MICHIGAN (dpa-AFX) - Das Konsumlima in den USA hat sich nach dem jüngsten Einbruch etwas aufgehellt. Das von der Universität Michigan erhobene Konsumklima stieg im Mai gegenüber dem Vormonat um 0,5 Punkte auf 72,3 Zähler, wie die Universität am Freitag auf Basis einer zweiten Schätzung mitteilte. In einer ersten Schätzung waren noch 73,7 Punkte ermittelt worden Volkswirte hatten dagegen mit einer Aufwärtsrevision auf 74,0 Punkten gerechnet.
Im April war der Indikator, belastet durch die Corona-Krise, noch um 17,3 Punkte eingebrochen. Gestützt wurde die Verbraucherstimmung im Mai durch die Verbesserung der Bewertung der aktuellen Lage. Die Erwartungen trübten sich hingegen ein. Beide Werte wurden im Vergleich zu Erstschätzung etwas nach unten revidiert.
Der Indikator der Uni Michigan ist ein Maß für das Kaufverhalten der amerikanischen Verbraucher. Er basiert auf einer telefonischen Umfrage unter rund 500 Haushalten. Abgefragt werden die finanzielle und wirtschaftliche Lagebeurteilung sowie die entsprechenden Erwartungen.
Die Daten im Überblick:
Mai Prognose Erstschätzung April März
Konsumklima 72,3 74,0 73,7 71,8 89,1°
(in Punkten)
/jsl/bgf/he
Im April war der Indikator, belastet durch die Corona-Krise, noch um 17,3 Punkte eingebrochen. Gestützt wurde die Verbraucherstimmung im Mai durch die Verbesserung der Bewertung der aktuellen Lage. Die Erwartungen trübten sich hingegen ein. Beide Werte wurden im Vergleich zu Erstschätzung etwas nach unten revidiert.
Der Indikator der Uni Michigan ist ein Maß für das Kaufverhalten der amerikanischen Verbraucher. Er basiert auf einer telefonischen Umfrage unter rund 500 Haushalten. Abgefragt werden die finanzielle und wirtschaftliche Lagebeurteilung sowie die entsprechenden Erwartungen.
Die Daten im Überblick:
Mai Prognose Erstschätzung April März
Konsumklima 72,3 74,0 73,7 71,8 89,1°
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