Anzeige
Mehr »
Freitag, 05.06.2026 - Börsentäglich über 12.000 News
UraniumX startet heiß ersehntes Bohrprogramm mitten im neuen Uran-Superzyklus
Anzeige

Indizes

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Aktien

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Xetra-Orderbuch

Fonds

Kurs

%

Devisen

Kurs

%

Rohstoffe

Kurs

%

Themen

Kurs

%

Erweiterte Suche
marktEINBLICKE
2.017 Leser
Artikel bewerten:
(2)

Apple, Netflix, Adobe & Co: Abo-Modelle sorgen für eine Zeitenwende!

"Streaming Wars" in Zeiten von Corona

Vor der Coronavirus-Pandemie gehörten die "Streaming Wars" zu den heißesten Börsenthemen. COVID-19 hat sogar dafür gesorgt, dass der Kampf der Online-Streamingdienste aktueller denn je ist. Schließlich müssen sich die Menschen in Zeiten von Corona zu Hause irgendwie beschäftigen. Filme, Serien und Dokumentationen bieten eine willkommene Ablenkung. Auf diese Weise verstärkt Corona einen weiteren Trend - die Umstellung von der Produktwirtschaft auf die Subskriptionswirtschaft. Im Fall von Inhalten wie Filmen bedeutet dies, dass diese mithilfe von Streamingdiensten über das Internet zu jeder Zeit und auf jedem beliebigen Endgerät konsumiert werden können, ohne wie in früheren Tagen physische Datenträger besitzen zu müssen. Das tolle dabei: Abo-Modelle sind in sämtlichen Branchen denkbar.

Die Beziehungen zwischen Kunden und Unternehmen werden ganz neu geregelt. Grundlegende, über Jahrzehnte etablierte Theorien zur Produktionswirtschaft oder zum Marketing müssen überdacht werden. Früher drehte sich alles um das Produkt. Jetzt stehen der Kunde und die Dienstleistung, die er nachfragt, im Mittelpunkt. Das Angebot von Produkten "as a Service", also zum Abonnieren, hat viele Vorteile. Unternehmen stehen in ständigem Austausch mit ihren Kunden, sammeln eine Menge von Daten und können auf diese Weise ihre Dienstleistungen besser an die Wünsche der Kunden anpassen. Regelmäßige Zahlungen sorgen zudem für wiederkehrende, berechenbare Umsätze. Eine Umstellung auf Abo-Modelle lohnt sich, ist jedoch alles andere als einfach. Die gesamte Unternehmenskultur muss umgekrempelt werden. Am Anfang müssen außerdem Umsatzeinbußen verkraftet werden.

Den vollständigen Artikel lesen ...
© 2020 marktEINBLICKE
Software vor dem Comeback – diese 5 Aktien könnten durchstarten!
Während Halbleiter- und KI-Infrastrukturwerte von einem Hoch zum nächsten jagen, wurden viele Software-Aktien in den vergangenen Monaten regelrecht aus den Depots gedrängt. Die Angst vor Disruption hat Investoren zu einem radikalen Strategiewechsel veranlasst – mit der Folge, dass zahlreiche Qualitätsunternehmen heute auf Mehrjahrestiefs notieren.

Doch genau hier entsteht eine seltene Chance. Denn während die Bewertungen im Halbleitersektor inzwischen auf ambitionierten Niveaus liegen, ist der Bewertungsabschlag bei Software-Titeln so hoch wie seit Jahren nicht mehr. Gleichzeitig liefern viele Unternehmen weiterhin starke Wachstumszahlen und integrieren KI erfolgreich in ihre Geschäftsmodelle. Die Diskrepanz zwischen Kursentwicklung und operativer Stärke könnte sich schon bald auflösen.

Für Anleger bedeutet das: antizyklisch denken und gezielt zugreifen, bevor der Markt dreht. Denn erste technische Signale deuten darauf hin, dass sich die Trendwende bereits anbahnt.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir fünf Software-Aktien vor, die besonders aussichtsreich positioniert sind – mit starker Marktstellung, attraktiver Bewertung und hohem Aufholpotenzial.

Jetzt den kostenlosen Report sichern – bevor der Software-Rebound Fahrt aufnimmt!
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.