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Apple, Netflix, Adobe & Co: Abo-Modelle sorgen für eine Zeitenwende!

"Streaming Wars" in Zeiten von Corona

Vor der Coronavirus-Pandemie gehörten die "Streaming Wars" zu den heißesten Börsenthemen. COVID-19 hat sogar dafür gesorgt, dass der Kampf der Online-Streamingdienste aktueller denn je ist. Schließlich müssen sich die Menschen in Zeiten von Corona zu Hause irgendwie beschäftigen. Filme, Serien und Dokumentationen bieten eine willkommene Ablenkung. Auf diese Weise verstärkt Corona einen weiteren Trend - die Umstellung von der Produktwirtschaft auf die Subskriptionswirtschaft. Im Fall von Inhalten wie Filmen bedeutet dies, dass diese mithilfe von Streamingdiensten über das Internet zu jeder Zeit und auf jedem beliebigen Endgerät konsumiert werden können, ohne wie in früheren Tagen physische Datenträger besitzen zu müssen. Das tolle dabei: Abo-Modelle sind in sämtlichen Branchen denkbar.

Die Beziehungen zwischen Kunden und Unternehmen werden ganz neu geregelt. Grundlegende, über Jahrzehnte etablierte Theorien zur Produktionswirtschaft oder zum Marketing müssen überdacht werden. Früher drehte sich alles um das Produkt. Jetzt stehen der Kunde und die Dienstleistung, die er nachfragt, im Mittelpunkt. Das Angebot von Produkten "as a Service", also zum Abonnieren, hat viele Vorteile. Unternehmen stehen in ständigem Austausch mit ihren Kunden, sammeln eine Menge von Daten und können auf diese Weise ihre Dienstleistungen besser an die Wünsche der Kunden anpassen. Regelmäßige Zahlungen sorgen zudem für wiederkehrende, berechenbare Umsätze. Eine Umstellung auf Abo-Modelle lohnt sich, ist jedoch alles andere als einfach. Die gesamte Unternehmenskultur muss umgekrempelt werden. Am Anfang müssen außerdem Umsatzeinbußen verkraftet werden.

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© 2020 marktEINBLICKE
Energiepreisschock - Diese 3 Werte könnten langfristig abräumen!
Die Eskalation im Iran-Konflikt hat die Energiepreise mit voller Wucht nach oben getrieben. Was zunächst nach einer kurzfristigen Reaktion aussah, entwickelt sich zunehmend zu einem strukturellen Problem: Die Straße von Hormus ist blockiert, wichtige LNG- und Ölanlagen stehen still oder werden gezielt angegriffen. Eine schnelle Entspannung ist nicht in Sicht – im Gegenteil, die Lage spitzt sich weiter zu.

Für die Weltwirtschaft bedeutet dies wachsende Risiken. Steigende Energiepreise erhöhen den Inflationsdruck, gefährden Zinssenkungen und bringen die ohnehin hoch bewerteten Aktienmärkte ins Wanken. Doch wo Risiken entstehen, ergeben sich auch Chancen.

Denn von einem dauerhaft höheren Energiepreisniveau profitieren nicht nur Öl- und Gasunternehmen. Auch Versorger, erneuerbare Energien sowie ausgewählte Rohstoff- und Agrarwerte rücken in den Fokus. In diesem Umfeld könnten gezielt ausgewählte Unternehmen überdurchschnittlich profitieren – unabhängig davon, ob die Krise anhält oder nicht.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir drei Aktien vor, die genau dieses Profil erfüllen: Krisenprofiteure mit solidem Geschäftsmodell, attraktiver Bewertung und langfristigem Potenzial.

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Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.