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Silber, Öl und Bitcoin: Es wird nicht langweilig

Während sich die Aktienmärkte zuletzt stark erholen konnten, fiel auch der Blick auf Silber, Öl und Bitcoin interessant aus.

Silber

Im Zuge der Mitte März gestarteten Gold-Rallye konnte auch der Silberkurs kräftig zulegen. Nachdem Silber Mitte März ein Tief bei 12,60 US-Dollar je Feinunze markierte, kletterten die Notierungen bis Mitte Mai zeitweise bis auf 19,50 US-Dollar nach oben, was den höchsten Kursstand seit dem September 2016 und damit ein neues starkes Kaufsignal bedeutete. Aber nicht nur die Charttechnik spricht jetzt für einen weiteren Preisanstieg, auch aus fundamentaler Sicht zeigen die Kurspfeile für Silber klar nach oben. Im Zuge der Coronavirus-Pandemie gibt es neue, billionenschwere Rettungspakete, Anleihen-Kaufprogramme und Leitzinssenkungen, durch welche die Staatsschulden und weltweiten Geldmengen immer weiter anschwellen.

Silber-Chart: Börse Stuttgart

Durch diese Entwicklung verliert Geld immer weiter an Wert, was "harte Währungen" wie Gold und Silber mittel- und langfristig immer wertvoller machen dürfte. Besonders bei Silber eröffnet sich derzeit großes Gewinnpotenzial, denn während Gold mit Kursen von aktuell rund 1.700 US-Dollar je Feinunze inzwischen wieder nahe an die Höchststände von 2011 bei 1.911 US-Dollar herangerückt ist, notiert Silber nach wie vor meilenweit unter den vorangegangenen Rekordhochs. Diese lagen im Jahr 2011 bei 49,20 US-Dollar je Feinunze. Damit errechnet sich hier ein Gewinnpotenzial von mehr als 150 Prozent. Es bestehen deshalb gute Chancen, dass Silber in den kommenden Monaten zu den Highflyern aus dem Rohstoffbereich gehören wird.

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© 2020 marktEINBLICKE
Software vor dem Comeback – diese 5 Aktien könnten durchstarten!
Während Halbleiter- und KI-Infrastrukturwerte von einem Hoch zum nächsten jagen, wurden viele Software-Aktien in den vergangenen Monaten regelrecht aus den Depots gedrängt. Die Angst vor Disruption hat Investoren zu einem radikalen Strategiewechsel veranlasst – mit der Folge, dass zahlreiche Qualitätsunternehmen heute auf Mehrjahrestiefs notieren.

Doch genau hier entsteht eine seltene Chance. Denn während die Bewertungen im Halbleitersektor inzwischen auf ambitionierten Niveaus liegen, ist der Bewertungsabschlag bei Software-Titeln so hoch wie seit Jahren nicht mehr. Gleichzeitig liefern viele Unternehmen weiterhin starke Wachstumszahlen und integrieren KI erfolgreich in ihre Geschäftsmodelle. Die Diskrepanz zwischen Kursentwicklung und operativer Stärke könnte sich schon bald auflösen.

Für Anleger bedeutet das: antizyklisch denken und gezielt zugreifen, bevor der Markt dreht. Denn erste technische Signale deuten darauf hin, dass sich die Trendwende bereits anbahnt.

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