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Zoom: Mit diesen Geschäftszahlen war nicht zu rechnen

Zoom (WKN: A2PGJ2 / ISIN: US98980L1017) gehört ebenso wie der Instant-Messaging-Dienst Slack (WKN: A2PGZL / ISIN: US83088V1XXX) und der Fernwartung-Anbieter TeamViewer (WKN: A2YN90 / ISIN: DE000A2YN900) zu den großen Profiteuren in der Coronakrise. Viele Menschen arbeiten schon seit Monaten nur noch von zu Hause aus und nutzen die Videokonferenz-Software, um sich mit den Kollegen von daheim aus abzustimmen.

Das schlägt sich auch in der Entwicklung des Aktienkurses von Zoom nieder. Seit Jahresanfang haben sich die Notierungen mehr als verdreifacht.

Zoom-Daten: marketscreener.com

Sensationelle Zuwächse bei Umsatz und Gewinn

Dass der derzeitige Hype um Zoom durchaus berechtigt ist, zeigt sich auch an den neuesten Geschäftszahlen, die der kalifornische Konzern Zoom Video Communications am Dienstag bekanntgab. So wurde der Umsatz im Ende April abgeschlossenen Quartal im Vergleich zum Vorjahreszeitraum von 122 Mio. US-Dollar auf 328 Mio. US-Dollar in die Höhe geschraubt. Der Nettogewinn verbesserte sich von 198.000 auf 27 Mio. US-Dollar.

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KI braucht Strom
Halbleiter, Speicherchips und Rechenzentren haben Anlegern im KI-Boom bereits enorme Gewinne beschert. Doch jetzt zeichnet sich mit der benötigten Energie der nächste große Flaschenhals ab. Neue KI-Rechenzentren benötigen nicht mehr einige Megawatt, sondern zum Teil mehrere Gigawatt Leistung – so viel wie mehrere moderne Kernkraftwerksblöcke.

Damit beginnt ein weltweites Wettrennen um verfügbare Stromkapazitäten. Hyperscaler sichern sich bereits über langfristige Verträge gewaltige Energiemengen, während Stromnetze und Erzeugungskapazitäten mit dem Ausbau kaum Schritt halten können. Zusätzlich verschärfen geopolitische Risiken rund um den Iran-Krieg und die Straße von Hormus die Situation.

Für Energieversorger und ihre Zulieferer könnte damit ein goldenes Zeitalter beginnen. Steigende Nachfrage, langfristige Abnahmeverträge und wachsende Strompreise schaffen ein Umfeld, in dem ausgewählte Unternehmen zum nächsten großen KI-Trade werden könnten.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir fünf Aktien vor, die besonders stark vom explodierenden Energiehunger der KI profitieren könnten – und bei Anlegern bislang teilweise noch unter dem Radar laufen.

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Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.