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Zoom: Mit diesen Geschäftszahlen war nicht zu rechnen

Zoom (WKN: A2PGJ2 / ISIN: US98980L1017) gehört ebenso wie der Instant-Messaging-Dienst Slack (WKN: A2PGZL / ISIN: US83088V1026) und der Fernwartung-Anbieter TeamViewer (WKN: A2YN90 / ISIN: DE000A2YN900) zu den großen Profiteuren in der Coronakrise. Viele Menschen arbeiten schon seit Monaten nur noch von zu Hause aus und nutzen die Videokonferenz-Software, um sich mit den Kollegen von daheim aus abzustimmen.

Das schlägt sich auch in der Entwicklung des Aktienkurses von Zoom nieder. Seit Jahresanfang haben sich die Notierungen mehr als verdreifacht.

Zoom-Daten: marketscreener.com

Sensationelle Zuwächse bei Umsatz und Gewinn

Dass der derzeitige Hype um Zoom durchaus berechtigt ist, zeigt sich auch an den neuesten Geschäftszahlen, die der kalifornische Konzern Zoom Video Communications am Dienstag bekanntgab. So wurde der Umsatz im Ende April abgeschlossenen Quartal im Vergleich zum Vorjahreszeitraum von 122 Mio. US-Dollar auf 328 Mio. US-Dollar in die Höhe geschraubt. Der Nettogewinn verbesserte sich von 198.000 auf 27 Mio. US-Dollar.

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Energiepreisschock - Diese 3 Werte könnten langfristig abräumen!
Die Eskalation im Iran-Konflikt hat die Energiepreise mit voller Wucht nach oben getrieben. Was zunächst nach einer kurzfristigen Reaktion aussah, entwickelt sich zunehmend zu einem strukturellen Problem: Die Straße von Hormus ist blockiert, wichtige LNG- und Ölanlagen stehen still oder werden gezielt angegriffen. Eine schnelle Entspannung ist nicht in Sicht – im Gegenteil, die Lage spitzt sich weiter zu.

Für die Weltwirtschaft bedeutet dies wachsende Risiken. Steigende Energiepreise erhöhen den Inflationsdruck, gefährden Zinssenkungen und bringen die ohnehin hoch bewerteten Aktienmärkte ins Wanken. Doch wo Risiken entstehen, ergeben sich auch Chancen.

Denn von einem dauerhaft höheren Energiepreisniveau profitieren nicht nur Öl- und Gasunternehmen. Auch Versorger, erneuerbare Energien sowie ausgewählte Rohstoff- und Agrarwerte rücken in den Fokus. In diesem Umfeld könnten gezielt ausgewählte Unternehmen überdurchschnittlich profitieren – unabhängig davon, ob die Krise anhält oder nicht.

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