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Märkte um 12: DAX im Rallye-Modus - Slack enttäuscht seine Aktionäre

Der DAX legt am Freitagmittag zeitweise um 1,6 Prozent zu und erobert damit die 12.600er-Marke zurück. Kursrücksetzer wie zuletzt am Donnerstag werden zurzeit immer wieder von Anlegern zum günstigen Einstieg genutzt. Die Stimmung an der Börse ist aktuell gut. Viele Investoren rechnen mit einer baldigen Erholung der Weltwirtschaft.

Die Lage an der Frankfurter Börse:

DAX+1,6%12.634
MDAX+1,1%27.054
TecDAX-0,3%3.237
SDAX+1,1%12.117
Euro Stoxx 50+2,2%3.332

Die Topwerte im DAX sind Lufthansa (WKN: 823212 / ISIN: DE0008232125), Daimler (WKN: 710000 / ISIN: DE0007100000) und Volkswagen (WKN: 766403 / ISIN: DE0007664039). Mit einem Kursplus von zeitweise über 6 Prozent führt die Aktie der Lufthansa die Gewinnerliste im DAX am Freitagmittag an und erreicht den höchsten Kursstand seit 3 Monaten. Hier sorgte zuletzt die Meldung für Aufsehen, dass die Airline in Kürze aus dem DAX herausfällt und durch die Immobiliengesellschaft Deutsche Wohnen (WKN: A0HN5C / ISIN: DE000A0HN5C6) ersetzt wird. Im Fokus stand auch die Aktie von Slack (WKN: A2PGZL / ISIN: US83088V1026). Slack konnte den Umsatz im ersten Quartal kräftig steigern. Viele Anleger hatten sich aber noch bessere Zahlen erhofft und drücken bei der Aktie jetzt auf den Verkaufsknopf.

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© 2020 marktEINBLICKE
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Die Eskalation im Iran-Konflikt hat die Energiepreise mit voller Wucht nach oben getrieben. Was zunächst nach einer kurzfristigen Reaktion aussah, entwickelt sich zunehmend zu einem strukturellen Problem: Die Straße von Hormus ist blockiert, wichtige LNG- und Ölanlagen stehen still oder werden gezielt angegriffen. Eine schnelle Entspannung ist nicht in Sicht – im Gegenteil, die Lage spitzt sich weiter zu.

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Denn von einem dauerhaft höheren Energiepreisniveau profitieren nicht nur Öl- und Gasunternehmen. Auch Versorger, erneuerbare Energien sowie ausgewählte Rohstoff- und Agrarwerte rücken in den Fokus. In diesem Umfeld könnten gezielt ausgewählte Unternehmen überdurchschnittlich profitieren – unabhängig davon, ob die Krise anhält oder nicht.

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