Anzeige
Mehr »
Samstag, 02.05.2026 - Börsentäglich über 12.000 News
Erste Genehmigung für Tiefseebergbau seit 1980: Warum dieser Meilenstein für den nächsten Small-Cap-Akteur wichtig ist
Anzeige

Indizes

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Aktien

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Xetra-Orderbuch

Fonds

Kurs

%

Devisen

Kurs

%

Rohstoffe

Kurs

%

Themen

Kurs

%

Erweiterte Suche
Dow Jones News
921 Leser
Artikel bewerten:
(2)

ESET-Studie belegt Skepsis gegenüber Smartphone-Zahlung - Elektronisches Bezahlen setzt sich durch - Bargeld verliert an Bedeutung

Dow Jones hat von Pressetext eine Zahlung für die Verbreitung dieser Pressemitteilung über sein Netzwerk erhalten.

Jena (pts040/05.06.2020/12:45) - Die Corona-Pandemie verändert die Welt. Das 
gilt auch für das Bezahlverhalten der Menschen in Deutschland. Elektronische 
Zahlverfahren setzen sich vermehrt im stationären Handel durch und verdrängen 
das Bargeld. Auch wenn Banken immer häufiger auf neue Bezahlmethoden hinweisen, 
Mobile Payment per Smartphone profitiert aber weiterhin nicht von diesem Trend - 
so das Ergebnis der repräsentativen ESET-Umfrage "So bezahlt Deutschland". 
 
An Deutschlands Kassen wird immer häufiger per Karte bezahlt. 48 Prozent der 
Bundesbürger begleichen ihre Rechnung im stationären Handel per EC-Karte und 
zwölf Prozent nutzen dazu ihre Kreditkarte, wie eine repräsentative Umfrage 
zeigt, die im Auftrag von ESET durchgeführt wurde. Damit legen diese 
Bezahlverfahren deutlich zu und lassen das hierzulande als Zahlungsmethode so 
beliebte Bargeld deutlich hinter sich. Nur noch für 29 Prozent der Menschen in 
Deutschland sind Scheine und Münzen das bevorzugte Mittel zur Bezahlung an der 
Ladenkasse. 
 
Mobile Bezahlsysteme wie Google Pay oder Apple Pay sind für die meisten jedoch 
auch in Zeiten der Corona-Krise keine Alternative zu Bargeld oder zur 
Kartennutzung. Lediglich fünf Prozent bevorzugen diese Bezahlmethode und greifen 
an der Kasse zum Smartphone. Nach wie vor sorgen Sicherheitsbedenken dafür, dass 
sich Mobile Payment via Bezahldienst oder Banking-App hierzulande kaum 
durchsetzt. 
 
"Hygiene spielt in Zeiten von Corona auch an den Kassen im stationären Handel 
eine wichtige Rolle. Das sorgt dafür, dass auch diejenigen zur Karte greifen, 
die bislang dem Bargeld den Vorzug gegeben haben", erläutert Christian Lueg, 
ESET-PR-Manager. Das Vertrauen in die Kartenzahlung sei groß. "Bei Mobile 
Payment überwiegt nach wie vor die Skepsis. Die Verbraucher haben 
Sicherheitsbedenken und zögern daher noch. Diese Bedenken sind aber 
weitestgehend unnötig. Gängige mobile Bezahlsysteme sind sogar sicherer als 
klassiche Methoden. Hier gilt es für die Anbieter, noch mehr Aufklärungsarbeit 
zu leisten und Vertrauen zu schaffen." 
 
Auch durch ihr eigenes Verhalten können Anwender deutlich dazu beitragen, ihr 
Smartphone gegen Cyberangriffe zu schützen und damit das mobile Bezahlen 
zusätzlich abzusichern: 
 
Immer aktuell bleiben: Das Betriebssystem und die installierten Apps auf dem 
Smartphone sollten regelmäßig aktualisiert werden. 
 
Auf mobile Sicherheit setzen: Eine zuverlässige Security-App schützt unter 
anderem vor schädlichen Apps und Phishing. 
 
Seriöse Quellen nutzen: Nutzer sollten Anwendungen ausschließlich aus 
offiziellen App-Stores herunterladen. Denn hier ist Gefahr weitaus geringer, 
sich gefährliche Apps einzufangen. 
 
Auf Nummer sicher gehen: Zusätzlichen Schutz bietet es, wenn in Einstellungen 
des Android-Smartphones die "Installation aus unbekannten Quellen" deaktiviert 
wird. 
 
Genau hinschauen: Vor dem Download sollten Anwender Apps genau prüfen. 
Rezensionen, Nutzerkommentare, die Anzahl von Installationen und die geforderten 
Zugriffsrechte helfen dabei herauszufinden, ob eine App seriös ist. 
 
Sichere Bank: Banking- und Zahlungs-Apps sollten ausschließlich von der 
eigenen Bank oder vom Finanzdienstleister genutzt werden. Die offiziellen 
Webseiten der Institute sind dafür die richtige Anlaufstelle. 
 
Auslesen blocken: Viele Kredit- und EC-Karten lassen sich bis 50 Euro ohne PIN 
nutzen und integrieren RFID-Chips, um das kontaktlose Bezahlen zu ermöglichen. 
Spezielle Hüllen verhindern, dass Diebe die Karten drahtlos manipulieren und 
belasten können. 
 
Smartphone als Brieftasche: Nutzerzahlen kaum gestiegen 
 
Im Vergleich zu einer vorherigen Umfrage zum Bezahlverhalten der Verbraucher aus 
dem Jahr 2019 hat sich faktisch in Deutschland nicht viel verändert - auch hier 
nutzen lediglich 4,5 Prozent (Apple Pay) bzw. 4,4 Prozent (Google Pay) der 
Befragten das Smartphone als Zahlungsmittel. 
 
Die damaligen Umfrageergebnisse stehen auf WeLiveSecurity zur Verfügung: 
https://www.welivesecurity.com/deutsch/2019/06/13/umfrage-mobile-bezahldienste-u 
nsicher/ 
 
Über die Umfrage 
Für die ESET-Studie "So bezahlt Deutschland" wurde eine Online-Umfrage von 
YouGov Deutschland GmbH durchgeführt, an der 2045 Personen im Zeitraum vom 
7.4.2020 bis 9.4.2020 teilnahmen. Die Ergebnisse wurden gewichtet und sind 
repräsentativ für die deutsche Bevölkerung ab 18 Jahren. 
 
(Ende) 
 
Aussender: ESET Deutschland GmbH 
Ansprechpartner: Christian Lueg 
Tel.: +49 3641 3114 269 
E-Mail: christian.lueg@eset.de 
Website: www.eset.com/de 
 
Quelle: http://www.pressetext.com/news/20200605040 
 
 

(END) Dow Jones Newswires

June 05, 2020 06:45 ET (10:45 GMT)

© 2020 Dow Jones News
Vergessen Sie Gold, Silber und Öl: Nächste Megarallye startet!
Die Märkte feiern neue Rekorde – doch im Hintergrund braut sich eine Entwicklung zusammen, die alles verändern könnte. Die anhaltende Sperrung der Straße von Hormus sorgt laut IEA für eine der größten Energiekrisen aller Zeiten. Gleichzeitig schießen die Preise für Düngemittel und Agrarrohstoffe bereits nach oben.

Damit droht ein perfekter Sturm: steigende Energiepreise, explodierende Produktionskosten und ein möglicher Super-El-Nino, der weltweit Ernten gefährdet. Erste Auswirkungen sind längst sichtbar – Weizen, Soja und Kakao verteuern sich deutlich, während Lebensmittelpreise vor dem nächsten Sprung stehen könnten.

Für Anleger bedeutet das nicht nur Risiken, sondern enorme Chancen. Denn während klassische Märkte unter Druck geraten könnten, entsteht auf den Feldern und Plantagen der nächste große Rohstoffzyklus. Wer sich jetzt richtig positioniert, kann von einer Entwicklung profitieren, die weit über Öl und Metalle hinausgeht.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir drei Aktien vor, die besonders aussichtsreich sind, um von diesem Trend zu profitieren – solide positioniert, strategisch relevant und mit erheblichem Aufwärtspotenzial.



Jetzt den kostenlosen Report sichern – bevor der Agrar-Boom voll durchschlägt!
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.