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Dow Jones News
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(2)

EANS-News: Strabag erhält Folgeauftrag für rumänische Autobahn A3

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  Corporate News übermittelt durch euro adhoc. Für den Inhalt ist der Emittent 
  verantwortlich. 
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Öffentliche Aufträge/Unternehmen 
 
Wien - Der europäische Baukonzern STRABAG wird einen weiteren Abschnitt der 
Autobahn A3 in Rumänien bauen. Die 4,5 km lange Strecke führt von Ungheni nach 
Targu Mures, im Auftrag enthalten ist auch eine 4,7 km lange, vierspurige 
Zubringerstraße. Die Arbeiten können voraussichtlich diesen Juli starten und 
sind für 18 Monate angelegt. Der Auftrag, der ein Volumen von RON 192 Mio. 
(umgerechnet rd. EUR 40 Mio.) hat, wurde von CNAIR, der rumänischen 
Autobahngesellschaft, vergeben. 
 
"Ein Folgeauftrag ist immer ein besonders schönes Zeichen, dass unsere Leistung 
von der Auftraggeberseite geschätzt wird. Nachdem wir 2018 den 10,1 km Abschnitt 
zwischen Ungheni und Ogra übergeben konnten, freuen wir uns weiter an dieser 
zentralen Verkehrsader zu arbeiten", sagt Thomas Birtel, Vorstandsvorsitzender 
der STRABAG SE. 
 
 
 
Rückfragehinweis: 
STRABAG SE 
Diana Neumüller-Klein 
Head of Corporate Communications 
Tel:   +43 1 22422-1116 
diana.klein@strabag.com 
 
Ende der Mitteilung                               euro adhoc 
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Anhänge zur Meldung: 
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http://resources.euroadhoc.com/documents/2246/5/10489046/0/STRABAG_A3_Rumänien_Jun2020.pdf 
 
 
 

(END) Dow Jones Newswires

June 08, 2020 03:43 ET (07:43 GMT)

© 2020 Dow Jones News
Tech-Aktien schwanken – 3 Versorger mit Rückenwind
Die Stimmung an den Märkten hat sich grundlegend gedreht. Während Tech- und KI-Werte zunehmend mit Volatilität und Bewertungsrisiken kämpfen, erleben klassische Versorger ein unerwartetes Comeback. Laut IEA und EIA steigt der globale Strombedarf strukturell weiter, nicht nur wegen E-Mobilität und Wärmepumpen, sondern vor allem durch energiehungrige KI-Rechenzentren. Energie wird damit zur zentralen Infrastruktur des digitalen Zeitalters.

Gleichzeitig rücken in unsicheren Marktphasen stabile Cashflows, solide Bilanzen und regulierte Renditen wieder stärker in den Fokus. Genau hier spielen Versorger ihre Stärken aus: berechenbare Erträge, robuste Nachfrage und hohe Dividenden – Qualitäten, die vielen Wachstumswerten aktuell fehlen.

Nach Jahren im Schatten der Tech-Rallye steigt nun das Interesse an Unternehmen, die Stabilität mit langfristigen Wachstumsthemen wie Netzausbau, Dekarbonisierung und erneuerbaren Energien verbinden.

Im aktuellen Spezialreport stellen wir drei Versorger vor, die defensive Stärke mit attraktivem Potenzial kombinieren.

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Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.