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Tiffany rutscht in die Verlustzone - erfreuliche Nachrichten zu LVMH-Deal

Die US-Juwelierkette Tiffany (WKN: 872811 / ISIN: US8865471XXX) hat ihre Aktionäre am Dienstag mit den neuesten Zahlen zum ersten Geschäftsquartal geschockt. Die Coronavirus-Pandemie ließ den Umsatz im Zeitraum von Anfang Februar bis Ende April gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 45 Prozent auf 556 Mio. US-Dollar einbrechen. Dabei stand unter dem Strich ein Verlust von 65 Mio. US-Dollar zu Buche, nachdem im Vorjahr noch ein Gewinn von 125 Mio. US-Dollar erzielt wurde.

Tiffany musste wegen der Pandemie viele Geschäfte schließen. Doch wie heftig sich dies auf die Geschäftszahlen auswirken würde, war vielen nicht klar. So wurden die Prognosen vieler Wall-Street-Analysten zum ersten Geschäftsquartal deutlich unterboten.

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KI braucht Strom
Halbleiter, Speicherchips und Rechenzentren haben Anlegern im KI-Boom bereits enorme Gewinne beschert. Doch jetzt zeichnet sich mit der benötigten Energie der nächste große Flaschenhals ab. Neue KI-Rechenzentren benötigen nicht mehr einige Megawatt, sondern zum Teil mehrere Gigawatt Leistung – so viel wie mehrere moderne Kernkraftwerksblöcke.

Damit beginnt ein weltweites Wettrennen um verfügbare Stromkapazitäten. Hyperscaler sichern sich bereits über langfristige Verträge gewaltige Energiemengen, während Stromnetze und Erzeugungskapazitäten mit dem Ausbau kaum Schritt halten können. Zusätzlich verschärfen geopolitische Risiken rund um den Iran-Krieg und die Straße von Hormus die Situation.

Für Energieversorger und ihre Zulieferer könnte damit ein goldenes Zeitalter beginnen. Steigende Nachfrage, langfristige Abnahmeverträge und wachsende Strompreise schaffen ein Umfeld, in dem ausgewählte Unternehmen zum nächsten großen KI-Trade werden könnten.

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