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flatex
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flatex Morning-news EUR/USD (10.06.2020)

Der US-Dollar konnte am Dienstag nach ultraschwachen deutschen Handelsbilanzdaten nur kurzfristig profitieren. Das Währungspaar eroberte sich recht souverän wieder die Marke von 1,13 zurück. Der Ausblick auf ein mögliches non-Event (die Fed wird mit recht hoher Wahrscheinlichkeit am Zinskorridor nichts verändern) in Bezug auf den Fed-Zinsentscheid und eine derzeit unveränderte politisch recht unsichere Lage in den USA könnten den Euro auch nach dem Fed-Zinsentscheid weiter positiv performen lassen.

flatex-eurusd-10062020.png

Zur Charttechnik: Ausgehend vom Jahreshoch des 09. März 2020 bei 1,1496 bis zum Jahrestief des 23. März 2020 bei 1,0636, wären die nächsten Ziel auf der Ober- und Unterseite näher zu ermitteln. Die Widerstände wären bei den Marken von 1,1496, sowie bei den Projektionen zur Oberseite von 1,1621/1,1699 und 1,1825 auszumachen. Die Unterstützungen kämen bei den Marken von 1,1293/1,1167/1,1066 und 1,0965 in Betracht.

  • Long: DE000MF0UXXX Morgan Stanley Faktor 2 EUR/USD

  • Short: DE000MF0UXXX Morgan Stanley Faktor 2 EUR/USD

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KI-Euphorie kippt - Bei diesen 5 Aktien droht der Crash!
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Steigende Anleiherenditen verteuern die Finanzierung, während die gewaltigen KI-Ausgaben zunehmend nicht mehr aus den laufenden Cashflows bezahlt werden können. Gleichzeitig zeigen günstigere chinesische Modelle, dass leistungsfähige KI womöglich mit deutlich weniger Rechenleistung auskommt. Damit wächst die Gefahr, dass heute für Milliarden errichtete Kapazitäten morgen nicht die erhofften Renditen liefern.

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