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Ahold Delhaize: Stop & Shop and King Kullen terminate acquisition agreement

Zaandam, the Netherlands, June 10, 2020 - Ahold Delhaize announces today that its U.S. brand Stop & Shop?and King?Kullen?Grocery?Co.?have terminated?the agreement for Stop & Shop to acquire King?Kullen.

A joint?decision?was made not to proceed with the acquisition?because terms of the agreement could not be reached.

For more information:

Press office: +31 88 659 5134 Investor relations: +31 88 659 5213 Social media:Twitter: @AholdDelhaize

YouTube: @AholdDelhaize

LinkedIn: @Ahold-Delhaize

Ahold Delhaize is one of the world's largest food retail groups and a leader in both supermarkets and e-Commerce. Its family of great, local brands serves 54 million customers each week in Europe, the United States, and Indonesia. Together, these brands employ 380,000 associates in 6,967 grocery and specialty stores and include the top online retailer in the Benelux and the leading online grocers in the Benelux and the United States. Ahold Delhaize brands are at the forefront of sustainable retailing, sourcing responsibly, supporting local communities and helping customers make healthier choices. Headquartered in Zaandam, the Netherlands, Ahold Delhaize is listed on the Euronext Amsterdam and Brussels stock exchanges (ticker: AD) and its American Depositary Receipts are traded on the over-the-counter market in the U.S. and quoted on the OTCQX International marketplace (ticker: ADRNY). For more information, please visit www.aholddelhaize.com.












© 2020 GlobeNewswire (Europe)
Energiepreisschock - Diese 3 Werte könnten langfristig abräumen!
Die Eskalation im Iran-Konflikt hat die Energiepreise mit voller Wucht nach oben getrieben. Was zunächst nach einer kurzfristigen Reaktion aussah, entwickelt sich zunehmend zu einem strukturellen Problem: Die Straße von Hormus ist blockiert, wichtige LNG- und Ölanlagen stehen still oder werden gezielt angegriffen. Eine schnelle Entspannung ist nicht in Sicht – im Gegenteil, die Lage spitzt sich weiter zu.

Für die Weltwirtschaft bedeutet dies wachsende Risiken. Steigende Energiepreise erhöhen den Inflationsdruck, gefährden Zinssenkungen und bringen die ohnehin hoch bewerteten Aktienmärkte ins Wanken. Doch wo Risiken entstehen, ergeben sich auch Chancen.

Denn von einem dauerhaft höheren Energiepreisniveau profitieren nicht nur Öl- und Gasunternehmen. Auch Versorger, erneuerbare Energien sowie ausgewählte Rohstoff- und Agrarwerte rücken in den Fokus. In diesem Umfeld könnten gezielt ausgewählte Unternehmen überdurchschnittlich profitieren – unabhängig davon, ob die Krise anhält oder nicht.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir drei Aktien vor, die genau dieses Profil erfüllen: Krisenprofiteure mit solidem Geschäftsmodell, attraktiver Bewertung und langfristigem Potenzial.

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Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.