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Märkte um 12: DAX legt wieder den Vorwärtsgang ein - Lufthansa wieder gesucht

Nach dem kräftigen Kurseinbruch vom Vortag kann der DAX am Freitagmittag wieder etwas Boden gutmachen. Zeitweise liegt der Index mit 1,5 Prozent in der Gewinnzone. Damit konnte wieder die wichtige 12.000er-Marke zurückerobert werden. Rückenwind kommt von der Wall Street. Die Futures auf die wichtigsten US-Indizes liegen deutlich in der Gewinnzone. In den USA ist also mit einem freundlichen Handelsauftakt zu rechnen.

Die Lage an der Frankfurter Börse:

DAX+1,5%12.145
MDAX+1,1%25.788
TecDAX+0,2%3.086
SDAX+0,7%11.365
Euro Stoxx 50+1,4%3.187

Die Topwerte im DAX sind Lufthansa (WKN: 823212 / ISIN: DE0008232125), MTU Aero Engines (WKN: A0D9PT / ISIN: DE000A0D9PT0) und Daimler (WKN: 710000 / ISIN: DE0007100000). Die Aktie der Lufthansa kletterte am Freitagmittag zeitweise um rund 6 Prozent und setzt damit die Mitte Mai gestartete Aufhol-Rallye fort. Im Fokus stand am Freitagmittag auch die Aktie von Novo Nordisk (WKN: A1XA8R / ISIN: DK0060534XXX). Novo Nordisk will das Portfolio auf eng mit der Kernkompetenz Diabetes verbundenen Krankheiten ausweiten. Dazu ist jetzt die milliardenschwere Übernahme des US-Pharma-Unternehmens Corvidia Therapeutics geplant.

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© 2020 marktEINBLICKE
Historische Öl-Krise - 5 Aktien, die davon profitieren!
Der Iran-Krieg hat den globalen Energiemarkt erschüttert. Zerstörte Förderanlagen, ausgefallene Transportwege und fehlende Raffineriekapazitäten sorgen dafür, dass nicht nur Rohöl, sondern vor allem Benzin und Diesel knapp und teuer bleiben könnten. Selbst ein Ende der Kämpfe würde das Problem nicht über Nacht lösen, der Wiederaufbau der Energieinfrastruktur dürfte Jahre dauern.

Während viele Anleger jetzt auf ExxonMobil, Chevron oder Shell setzen, könnte das größere Potenzial längst woanders liegen. Denn hohe Ölpreise machen neue Investitionen in Förderung, Transport und Verarbeitung wieder attraktiv. Davon profitieren vor allem jene Unternehmen, die Bohrtechnik, Ausrüstung und Dienstleistungen bereitstellen oder bereits über wertvolle Infrastruktur verfügen.

Hier dürfte die zweite Welle des Öl-Booms entstehen. Statt den bereits stark gelaufenen Produzenten hinterherzulaufen, können Anleger auf die Unternehmen setzen, die am milliardenschweren Wiederaufbau der globalen Energieinfrastruktur verdienen.

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