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GlobeNewswire (Europe)
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Klaipedos Nafta: Regarding resignation of the member of the Supervisory Board and the Audit Committee

We hereby inform that A. Varanavicius, a member of the Supervisory Board and the Audit Committee of AB Klaipedos nafta (hereinafter - the Company), on 15 June 2020 submitted a notice of resignation from the Supervisory Board and the Audit Committee of the Company as of 31 July 2020 (this day is the last day of the mandate).

It should be noted that currently the Supervisory Board of the Company consists of 3 members, 2 of them are independent. After the resignation of A. Varanavicius, the Ministry of Energy of the Republic of Lithuania will conduct the selection of a new member of the Supervisory Board. The Supervisory Board is elected by the General Meeting of Shareholders for 4 years. If individual members of the Supervisory Board are elected, they shall be elected until the end of the term of office of the current Supervisory Board.

The Audit Committee of the Company currently consists of 3 independent members. After the resignation of A. Varanavicius, the Supervisory Board of the Company will conduct the selection of a new member of Audit Committee, who by decision of Supervisory Board of the Company shall be elected until the end of the term of office of the current Supervisory Board of the Company.



Jonas Lenkšas, Chief Financial Officer,+370 694 80594

© 2020 GlobeNewswire (Europe)
KI braucht Strom
Halbleiter, Speicherchips und Rechenzentren haben Anlegern im KI-Boom bereits enorme Gewinne beschert. Doch jetzt zeichnet sich mit der benötigten Energie der nächste große Flaschenhals ab. Neue KI-Rechenzentren benötigen nicht mehr einige Megawatt, sondern zum Teil mehrere Gigawatt Leistung – so viel wie mehrere moderne Kernkraftwerksblöcke.

Damit beginnt ein weltweites Wettrennen um verfügbare Stromkapazitäten. Hyperscaler sichern sich bereits über langfristige Verträge gewaltige Energiemengen, während Stromnetze und Erzeugungskapazitäten mit dem Ausbau kaum Schritt halten können. Zusätzlich verschärfen geopolitische Risiken rund um den Iran-Krieg und die Straße von Hormus die Situation.

Für Energieversorger und ihre Zulieferer könnte damit ein goldenes Zeitalter beginnen. Steigende Nachfrage, langfristige Abnahmeverträge und wachsende Strompreise schaffen ein Umfeld, in dem ausgewählte Unternehmen zum nächsten großen KI-Trade werden könnten.

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