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Daimler weitet Stellenabbau aus - Gelingt dem DAX-Konzern so die Trendwende nach oben?

Daimler (WKN: 710000 / ISIN: DE0007100000) will jetzt noch stärker auf die Kostenbremse drücken. Laut einem Bericht der "Automobilwoche" plant der Autokonzern ein neues Sparprogramm und will neben den bereits beschlossenen 10.000 Stellen bis Mitte des Jahrzehnts weitere 10.000 Arbeitsstellen streichen.

Dem Magazinbericht zufolge, der sich auf Unternehmensquellen beruft, sollen neben der Auslagerung der IT auch Stellen in der Konzern-Holding sowie in den Bereichen Entwicklung und Produktion wegfallen. Schon im November vergangenen Jahres hatte der DAX-Konzern bekanntgegeben, mindestens 10.000 Stellen bis Ende 2022 abzubauen.

Gesunkene Absatzzahlen

Grund für das scharfe Sparprogramm sind die weltweit gesunkenen Absatzzahlen und die angestrebte Verringerung der Komplexität bei den Modellen ab dem Jahr 2025. Die genauen Einzelheiten zum Sparprogramm sollen nach der Veröffentlichung der Quartalszahlen am 23. Juli bekanntgegeben werden.

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Historische Öl-Krise - 5 Aktien, die davon profitieren!
Der Iran-Krieg hat den globalen Energiemarkt erschüttert. Zerstörte Förderanlagen, ausgefallene Transportwege und fehlende Raffineriekapazitäten sorgen dafür, dass nicht nur Rohöl, sondern vor allem Benzin und Diesel knapp und teuer bleiben könnten. Selbst ein Ende der Kämpfe würde das Problem nicht über Nacht lösen, der Wiederaufbau der Energieinfrastruktur dürfte Jahre dauern.

Während viele Anleger jetzt auf ExxonMobil, Chevron oder Shell setzen, könnte das größere Potenzial längst woanders liegen. Denn hohe Ölpreise machen neue Investitionen in Förderung, Transport und Verarbeitung wieder attraktiv. Davon profitieren vor allem jene Unternehmen, die Bohrtechnik, Ausrüstung und Dienstleistungen bereitstellen oder bereits über wertvolle Infrastruktur verfügen.

Hier dürfte die zweite Welle des Öl-Booms entstehen. Statt den bereits stark gelaufenen Produzenten hinterherzulaufen, können Anleger auf die Unternehmen setzen, die am milliardenschweren Wiederaufbau der globalen Energieinfrastruktur verdienen.

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