Anzeige
Mehr »
Sonntag, 26.04.2026 - Börsentäglich über 12.000 News
Geheimer Infrastrukturplay: 40 MW aktiv, 1 GW in Sicht - das steckt hinter dem Bitzero-Infrastruktur-Push
Anzeige

Indizes

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Aktien

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Xetra-Orderbuch

Fonds

Kurs

%

Devisen

Kurs

%

Rohstoffe

Kurs

%

Themen

Kurs

%

Erweiterte Suche
Dow Jones News
731 Leser
Artikel bewerten:
(2)

MÄRKTE ASIEN/Seoul von Berichten über politische Entspannung beflügelt

TOKIO/SCHANGHAI (Dow Jones)--Die Aktienmärkte in Ostasien und Australien zeigen sich zur Wochenmitte etwas fester. Während die Börse in Südkorea deutliche Aufschläge verzeichnet, üben sich die Anleger an den anderen Aktienmärkten weitgehend in Zurückhaltung. Die Markteilnehmer sind weiterhin zwischen der Hoffnung auf eine schnelle Erholung der Weltwirtschaft und der Sorge vor einer zweiten Infektionswelle hin und hergerissen.

Am Dienstag hatten deutlich verbesserte Konjunkturdaten aus Europa und den USA den Hoffnungen der Anleger neue Nahrung gegeben. Das Wiederhochfahren der Wirtschaft in den USA hat dort für eine rasche Wirtschaftserholung gesorgt. Gleichzeitig hat jedoch auch die Zahl der Neuinfektionen in einigen Bundestaaten wieder deutlich zugenommen.

Seoul von Berichten über politische Entspannung gestützt 

Am meisten tut sich noch an der Börse in Südkorea, wo der Kospi 1,8 Prozent zulegt. Hier stützen Medienberichte, wonach der nordkoreanische Machthaber Kim Jong Un militärische Aktionen gegenüber Südkorea ausgesetzt hat. Zuletzt hatten die politischen Spannungen zwischen Süd- und Nordkorea wieder deutlich zugenommen. So hatte Nordkorea ein Haus in der Grenzregion gesprengt, das als Verbindungsbüro zwischen beiden Ländern gedient hatte.

In Tokio zeigt sich der Nikkei-Index 0,1 Prozent fester bei 22.560 Punkten. Ein wenig Gegenwind kommt hier vom Yen, der zum Dollar mit 106,54 (Dienstagmorgen: 107,12) Yen etwas fester notiert. Die japanische Notenbank hat unterdessen zunächst wohl nicht vor ihre Geldpolitik angesichts der Auswirkungen der Corona-Pandemie auf die Wirtschaft des Landes weiter zu lockern. Da die Maßnahmen der Notenbank zur Unterstützung der heimischen Wirtschaft nahezu vollständig eingeführt worden seien, sei es nun wünschenswert, die Auswirkungen vorerst sorgfältig zu bestätigen und zu prüfen, so ein Mitglied des neunköpfigen geldpolitischen Rats.

Auch in Hongkong zeigt sich wenig Bewegung. Der Hang-Seng-Index notiert lediglich 0,1 Prozent fester. Im chinesischen Kernland gewinnt der Schanghai-Composite 0,2 Prozent hinzu. Marktteilnehmer verweisen auf niedrige Umsätze aufgrund der bevorstehenden Feiertage. Am Donnerstag haben die Börsen in China und Hongkong aufgrund des Feiertags "Drachenbootfest" geschlossen. In China findet auch am Freitag kein Handel statt.

An der Börse in Sydney zeigt sich der S&P/ASX 200 nach einem bisher moderaten Handelsverlauf nun 0,4 Prozent fester.

=== 
Index (Börse)            zuletzt      +/- %     % YTD      Ende 
S&P/ASX 200 (Sydney)    5.977,00     +0,38%   -10,58%     08:00 
Nikkei-225 (Tokio)     22.560,13     +0,05%    -4,68%     08:00 
Kospi (Seoul)           2.170,51     +1,84%    -1,24%     08:00 
Schanghai-Comp.         2.975,17     +0,15%    -2,46%     09:00 
Hang-Seng (Hongk.)     24.921,28     +0,06%   -13,03%     10:00 
Straits-Times (Sing.)   2.637,29     +0,09%   -18,40%     11:00 
KLCI (Malaysia)         1.503,23     -0,25%    -5,14%     11:00 
 
DEVISEN                  zuletzt      +/- %     00:00  Di, 9:51   % YTD 
EUR/USD                   1,1318      +0,1%    1,1309    1,1296   +0,9% 
EUR/JPY                   120,57      +0,1%    120,46    121,00   -1,1% 
EUR/GBP                   0,9040      +0,0%    0,9038    0,9043   +6,8% 
GBP/USD                   1,2519      +0,0%    1,2513    1,2490   -5,5% 
USD/JPY                   106,54      +0,1%    106,49    107,12   -2,0% 
USD/KRW                  1200,95      -0,6%   1208,14   1208,95   +4,0% 
USD/CNY                   7,0704      +0,2%    7,0590    7,0664   +1,5% 
USD/CNH                   7,0626      +0,0%    7,0607    7,0620   +1,4% 
USD/HKD                   7,7501      -0,0%    7,7501    7,7501   -0,5% 
AUD/USD                   0,6946      +0,3%    0,6928    0,6927   -0,9% 
NZD/USD                   0,6469      -0,3%    0,6492    0,6490   -3,9% 
Bitcoin 
BTC/USD                 9.637,01      -0,0%  9.640,51  9.647,26  +33,7% 
 
ROHOEL                   zuletzt  VT-Settl.     +/- %   +/- USD   % YTD 
WTI/Nymex                  40,16      40,37     -0,5%     -0,21  -31,1% 
Brent/ICE                  42,47      42,63     -0,4%     -0,16  -32,6% 
 
METALLE                  zuletzt     Vortag     +/- %   +/- USD   % YTD 
Gold (Spot)             1.769,43   1.767,55     +0,1%     +1,88  +16,6% 
Silber (Spot)              17,89      17,85     +0,2%     +0,04   +0,2% 
Platin (Spot)             829,35     834,50     -0,6%     -5,15  -14,1% 
Kupfer-Future               2,66       2,66     -0,1%     -0,00   -5,6% 
=== 

Kontakt zum Autor: maerkte.de@dowjones.com

DJG/DJN/err/cbr

(END) Dow Jones Newswires

June 24, 2020 00:55 ET (04:55 GMT)

Copyright (c) 2020 Dow Jones & Company, Inc.

© 2020 Dow Jones News
Energiepreisschock - Diese 3 Werte könnten langfristig abräumen!
Die Eskalation im Iran-Konflikt hat die Energiepreise mit voller Wucht nach oben getrieben. Was zunächst nach einer kurzfristigen Reaktion aussah, entwickelt sich zunehmend zu einem strukturellen Problem: Die Straße von Hormus ist blockiert, wichtige LNG- und Ölanlagen stehen still oder werden gezielt angegriffen. Eine schnelle Entspannung ist nicht in Sicht – im Gegenteil, die Lage spitzt sich weiter zu.

Für die Weltwirtschaft bedeutet dies wachsende Risiken. Steigende Energiepreise erhöhen den Inflationsdruck, gefährden Zinssenkungen und bringen die ohnehin hoch bewerteten Aktienmärkte ins Wanken. Doch wo Risiken entstehen, ergeben sich auch Chancen.

Denn von einem dauerhaft höheren Energiepreisniveau profitieren nicht nur Öl- und Gasunternehmen. Auch Versorger, erneuerbare Energien sowie ausgewählte Rohstoff- und Agrarwerte rücken in den Fokus. In diesem Umfeld könnten gezielt ausgewählte Unternehmen überdurchschnittlich profitieren – unabhängig davon, ob die Krise anhält oder nicht.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir drei Aktien vor, die genau dieses Profil erfüllen: Krisenprofiteure mit solidem Geschäftsmodell, attraktiver Bewertung und langfristigem Potenzial.

Jetzt den kostenlosen Report sichern – und Ihr Depot auf den Energiepreisschock vorbereiten!
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.