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flatex
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flatex Morning-news EUR/USD (29.06.2020)

Die neue Börsenwoche bringt aufgrund des Unabhängigkeitstages in den USA (Independence Day am 04. Juli) schon am Donnerstag die US-Arbeitsmarktdaten auf die Agenda der Händler. Man wird dann schwarz auf weiß erfahren, inwieweit das Bureau of Labour Statistics die vorherigen Monate April und März evtl. nochmals nach unten revidiert. Kommt es zu einer negativen Überraschung in Bezug auf die Arbeitslosenquote (zuvor für den Mai bei 13,3 Prozent), so könnte der US-Dollar vermehrt unter Druck geraten. Den Prognosen zufolge könnte die US-Wirtschaft ex-Agrar im Mai rund 3 Millionen Stellen verloren haben.

flatex-eurusd-29062020.png

Zur Charttechnik: Ausgehend vom letzten Verlaufstief des 22. Juni 2020 von 1,1166 bis zum jüngsten Zwischenhoch des 23. Juni 2020 bei 1,1349, wären die nächsten Ziel zur Oberseite und Unterseite zu ermitteln. Die Widerstände wären bei den Marken von 1,1236/1,1279/1,1306 und 1,1349 auszumachen. Die Unterstützungen kämen bei 1,1166, sowie bei den Projektionen zur Unterseite von 1,1116/1,1096 und 1,1053 in Betracht.

  • Long: DE000MF0UXXX Morgan Stanley Faktor 2 EUR/USD

  • Short: DE000MF0UXXX Morgan Stanley Faktor 2 EUR/USD

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KI-Euphorie kippt - Bei diesen 5 Aktien droht der Crash!
Drei Jahre lang kannten KI-Aktien fast nur eine Richtung: nach oben. Billionenschwere Investitionspläne von Alphabet, Amazon, Meta und Microsoft haben Halbleiter- und Infrastrukturwerte auf immer neue Höhen getrieben. Doch jetzt bekommt die Erfolgsstory gefährliche Risse.

Steigende Anleiherenditen verteuern die Finanzierung, während die gewaltigen KI-Ausgaben zunehmend nicht mehr aus den laufenden Cashflows bezahlt werden können. Gleichzeitig zeigen günstigere chinesische Modelle, dass leistungsfähige KI womöglich mit deutlich weniger Rechenleistung auskommt. Damit wächst die Gefahr, dass heute für Milliarden errichtete Kapazitäten morgen nicht die erhofften Renditen liefern.

Für Anleger könnte das zum Problem werden. Denn treffen steigende Finanzierungskosten auf Überkapazitäten und enttäuschende Cashflows, geraten gerade hoch bewertete KI-Profiteure schnell unter Druck. Aus den größten Gewinnern der vergangenen Jahre könnten so die größten Verlierer der nächsten Korrektur werden.

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