Anzeige
❌
Mehr »
Donnerstag, 05.11.2026 - Börsentäglich über 12.000 News
Umsatz +31 %, Analysten mit Rating: KAUFEN - Aktie mit 200 % Potenzial
Anzeige

Indizes

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Aktien

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Xetra-Orderbuch

Fonds

Kurs

%

Devisen

Kurs

%

Rohstoffe

Kurs

%

Themen

Kurs

%

Erweiterte Suche
flatex
946 Leser
Artikel bewerten:
(2)

flatex Morning-news EUR/USD (29.06.2020)

Die neue Börsenwoche bringt aufgrund des Unabhängigkeitstages in den USA (Independence Day am 04. Juli) schon am Donnerstag die US-Arbeitsmarktdaten auf die Agenda der Händler. Man wird dann schwarz auf weiß erfahren, inwieweit das Bureau of Labour Statistics die vorherigen Monate April und März evtl. nochmals nach unten revidiert. Kommt es zu einer negativen Überraschung in Bezug auf die Arbeitslosenquote (zuvor für den Mai bei 13,3 Prozent), so könnte der US-Dollar vermehrt unter Druck geraten. Den Prognosen zufolge könnte die US-Wirtschaft ex-Agrar im Mai rund 3 Millionen Stellen verloren haben.

flatex-eurusd-29062020.png

Zur Charttechnik: Ausgehend vom letzten Verlaufstief des 22. Juni 2020 von 1,1166 bis zum jüngsten Zwischenhoch des 23. Juni 2020 bei 1,1349, wären die nächsten Ziel zur Oberseite und Unterseite zu ermitteln. Die Widerstände wären bei den Marken von 1,1236/1,1279/1,1306 und 1,1349 auszumachen. Die Unterstützungen kämen bei 1,1166, sowie bei den Projektionen zur Unterseite von 1,1116/1,1096 und 1,1053 in Betracht.

  • Long: DE000MF0UXXX Morgan Stanley Faktor 2 EUR/USD

  • Short: DE000MF0UXXX Morgan Stanley Faktor 2 EUR/USD

Unsere Webinare auf /www.flatex.de/akademie/webinare/

DISCLAIMER: https://www.flatex.de/online-broker/unterseiten/rechtliches/disclaimer/

© 2020 flatex
Historische Öl-Krise - 5 Aktien, die davon profitieren!
Der Iran-Krieg hat den globalen Energiemarkt erschüttert. Zerstörte Förderanlagen, ausgefallene Transportwege und fehlende Raffineriekapazitäten sorgen dafür, dass nicht nur Rohöl, sondern vor allem Benzin und Diesel knapp und teuer bleiben könnten. Selbst ein Ende der Kämpfe würde das Problem nicht über Nacht lösen, der Wiederaufbau der Energieinfrastruktur dürfte Jahre dauern.

Während viele Anleger jetzt auf ExxonMobil, Chevron oder Shell setzen, könnte das größere Potenzial längst woanders liegen. Denn hohe Ölpreise machen neue Investitionen in Förderung, Transport und Verarbeitung wieder attraktiv. Davon profitieren vor allem jene Unternehmen, die Bohrtechnik, Ausrüstung und Dienstleistungen bereitstellen oder bereits über wertvolle Infrastruktur verfügen.

Hier dürfte die zweite Welle des Öl-Booms entstehen. Statt den bereits stark gelaufenen Produzenten hinterherzulaufen, können Anleger auf die Unternehmen setzen, die am milliardenschweren Wiederaufbau der globalen Energieinfrastruktur verdienen.

In unserem aktuellen Spezialreport zeigen wir 5 Aktien, die von der historischen Öl-Krise besonders profitieren könnten.

Jetzt den kostenlosen Report sichern und die möglichen Gewinner der zweiten Öl-Welle entdecken!
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.