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Diese Entwicklung im KI-Sektor könnte unterschätzt werden - und sie betrifft die Energieversorgung
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flatex
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flatex Morning-news EUR/USD (29.06.2020)

Die neue Börsenwoche bringt aufgrund des Unabhängigkeitstages in den USA (Independence Day am 04. Juli) schon am Donnerstag die US-Arbeitsmarktdaten auf die Agenda der Händler. Man wird dann schwarz auf weiß erfahren, inwieweit das Bureau of Labour Statistics die vorherigen Monate April und März evtl. nochmals nach unten revidiert. Kommt es zu einer negativen Überraschung in Bezug auf die Arbeitslosenquote (zuvor für den Mai bei 13,3 Prozent), so könnte der US-Dollar vermehrt unter Druck geraten. Den Prognosen zufolge könnte die US-Wirtschaft ex-Agrar im Mai rund 3 Millionen Stellen verloren haben.

flatex-eurusd-29062020.png

Zur Charttechnik: Ausgehend vom letzten Verlaufstief des 22. Juni 2020 von 1,1166 bis zum jüngsten Zwischenhoch des 23. Juni 2020 bei 1,1349, wären die nächsten Ziel zur Oberseite und Unterseite zu ermitteln. Die Widerstände wären bei den Marken von 1,1236/1,1279/1,1306 und 1,1349 auszumachen. Die Unterstützungen kämen bei 1,1166, sowie bei den Projektionen zur Unterseite von 1,1116/1,1096 und 1,1053 in Betracht.

  • Long: DE000MF0UXJ9 Morgan Stanley Faktor 2 EUR/USD

  • Short: DE000MF0UYM1 Morgan Stanley Faktor 2 EUR/USD

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Energiepreisschock - Diese 3 Werte könnten langfristig abräumen!
Die Eskalation im Iran-Konflikt hat die Energiepreise mit voller Wucht nach oben getrieben. Was zunächst nach einer kurzfristigen Reaktion aussah, entwickelt sich zunehmend zu einem strukturellen Problem: Die Straße von Hormus ist blockiert, wichtige LNG- und Ölanlagen stehen still oder werden gezielt angegriffen. Eine schnelle Entspannung ist nicht in Sicht – im Gegenteil, die Lage spitzt sich weiter zu.

Für die Weltwirtschaft bedeutet dies wachsende Risiken. Steigende Energiepreise erhöhen den Inflationsdruck, gefährden Zinssenkungen und bringen die ohnehin hoch bewerteten Aktienmärkte ins Wanken. Doch wo Risiken entstehen, ergeben sich auch Chancen.

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