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flatex
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flatex Morning-news DAX update (29.06.2020)

Die Aktienmärkte in der Region Asien-Pazifik wiesen zum Wochenstart allesamt Abgaben auf. Der japanische Nikkei225 verlor an der TSE 2,3 Prozent auf 21.995,04 Punkte und auch der Kospi in Seoul, der ASX in Sydney und der STI in Singapur verlor über einen Prozentpunkt. Die US-Futures notierten rund um die europäische Börseneröffnung durchweg mit leichten Kursgewinnen. Der Xetra-DAX eröffnete am Morgen mit 12.090,41 Punkten.

flatex-dax-update-29062020.png

Zur Charttechnik: Der Deutsche Aktienindex schloss am Freitag via Xetra mit einem Kursverlust von 0,73 Prozent bei 12.089,39 Punkten. Ausgehend vom Zwischenhoch des 23. Juni 2020 bei 12.616,12 Punkten bis zum Verlaufstief des 25. Juni 2020 bei 11.957,31 Punkten, wären die nächsten Ziele auf der Ober- und Unterseite zu ermitteln. Die nächsten Widerstände wären bei 12.209/12.287/12.364/12.460 und 12.616 Punkten, sowie bei den Projektionen zur Oberseite von 12.771/12.868/13.023 und 13.119 Punkten. Die Unterstützungen kämen bei den Marken von 11.957 Punkten, sowie bei den Projektionen zur Unterseite von 11.802/11.706/11.550/11.454 und 11.298 Punkten in Betracht.

  • Long: DE000MF1JXXX Morgan Stanley Faktor 2 DAX

  • Short: DE000MF1JXXX Morgan Stanley Faktor 2 DAX

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KI-Euphorie kippt - Bei diesen 5 Aktien droht der Crash!
Drei Jahre lang kannten KI-Aktien fast nur eine Richtung: nach oben. Billionenschwere Investitionspläne von Alphabet, Amazon, Meta und Microsoft haben Halbleiter- und Infrastrukturwerte auf immer neue Höhen getrieben. Doch jetzt bekommt die Erfolgsstory gefährliche Risse.

Steigende Anleiherenditen verteuern die Finanzierung, während die gewaltigen KI-Ausgaben zunehmend nicht mehr aus den laufenden Cashflows bezahlt werden können. Gleichzeitig zeigen günstigere chinesische Modelle, dass leistungsfähige KI womöglich mit deutlich weniger Rechenleistung auskommt. Damit wächst die Gefahr, dass heute für Milliarden errichtete Kapazitäten morgen nicht die erhofften Renditen liefern.

Für Anleger könnte das zum Problem werden. Denn treffen steigende Finanzierungskosten auf Überkapazitäten und enttäuschende Cashflows, geraten gerade hoch bewertete KI-Profiteure schnell unter Druck. Aus den größten Gewinnern der vergangenen Jahre könnten so die größten Verlierer der nächsten Korrektur werden.

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