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flatex
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flatex Morning-news EUR/USD (30.06.2020)

Ungeachtet einer besseren Wirtschaftsstimmung in der Eurozone könnten die nächsten Handelstage einmal mehr von der Corona-Pandemie überlagert werden und den Greenback aufgrund seines Status eines sicheren Hafens wieder leicht erstarken lassen.

flatex-eurusd-30062020.png

Zur Charttechnik: Blickt man auf den Kursverlauf seit dem Beginn des Jahres, so ist spätestens ab Anfang Juni im Tageschart eine Flaggenbildung zu konstatieren. Diese Flaggenbildung könnte sich zur Oberseite bei rund 1,1315 lösen und hätte das Zwischenhoch vom 10. Juni 2020 bei 1,1422 zum Ziel. Im Falle einer Auflösung zur Unterseite wäre die Marke von 1,1205 per Tagesschluss zu durchbrechen. Als Ziel wäre danach das jüngste Tief vom 22. Juni 2020 bei 1,1168 in Kombination mit dem letzten Zwischenhoch des 27. März 2020 bei 1,1147 denkbar. Aufgrund des längerfristigen Kursverlaufs vom 09. März 2020 bei 1,1496 bis zum 23. März 2020 bei 1,0636, wären die übergeordneten Widerstände bei 1,1293 und 1,1496 auszumachen. Die Unterstützungen kämen bei 1,1168 (gleichzeitig das Verlaufstief vom 22. Juni 2020), sowie bei 1,1066 und 1,0964 in Betracht.

  • Long: DE000MF0UXXX Morgan Stanley Faktor 2 EUR/USD

  • Short: DE000MF0UXXX Morgan Stanley Faktor 2 EUR/USD

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SpaceX-Hype zu teuer – Diese 5 Aktien bieten bessere Chancen
Raumfahrt-Aktien gehören aktuell zu den heißesten Wetten an den Börsen. Spätestens mit dem spektakulären Börsengang von SpaceX ist der Sektor endgültig im Fokus der Anleger angekommen. Fantasien rund um Satellitenkommunikation, Rechenzentren im All und neue Geschäftsmodelle treiben die Kurse immer weiter nach oben.

Doch während die Begeisterung steigt, werden auch die Risiken größer. Viele Space-Start-ups sind inzwischen extrem hoch bewertet, arbeiten noch nicht profitabel und hängen stark von stetigem Kapitalzufluss ab. Schon kleine Rückschläge könnten die ambitionierten Wachstumspläne ins Wanken bringen.

Für Anleger, die vom Boom der Raumfahrt profitieren wollen, lohnt sich daher ein Perspektivwechsel. Statt auf überhitzte Pure Plays zu setzen, rücken etablierte Konzerne in den Fokus – Unternehmen mit jahrzehntelanger Erfahrung, stabilen Cashflows und engen Verbindungen zu Raumfahrtagenturen wie NASA und ESA.

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