Anzeige
Mehr »
Sonntag, 17.05.2026 - Börsentäglich über 12.000 News
China kontrolliert Antimon, eines der hochgradigsten Projekte der Welt?!
Anzeige

Indizes

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Aktien

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Xetra-Orderbuch

Fonds

Kurs

%

Devisen

Kurs

%

Rohstoffe

Kurs

%

Themen

Kurs

%

Erweiterte Suche
Dow Jones News
194 Leser
Artikel bewerten:
(0)

IW-Umfrage: Noch keine Rückkehr zur Normalität für Wirtschaft 2021

Von Andrea Thomas

BERLIN (Dow Jones)--Die deutsche Wirtschaft ist wegen der Corona-Pandemie schwer angeschlagen und wird auch im kommenden Jahr noch nicht zur Normalität zurückkehren. Das ist das Ergebnis einer neuen Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW), für die 31 große deutsche Wirtschaftsverbände in der ersten Junihälfte befragt wurden.

"Die Mehrheit der deutschen Unternehmen durchlebt im Zuge der Corona-Pandemie tiefe Einschnitte", erklärte IW am Dienstag. "Die Krise wird nicht nur in fast allen Branchen in der zweiten Jahreshälfte deutlich zu spüren sein, sondern auch noch im kommenden Jahr."

Trotz der einsetzenden Erholung nach dem flächendeckenden Lockdown erwarten 27 der 31 befragten Verbände auch für die zweite Jahreshälfte 2020 eine "spürbare Verschlechterung" im Vergleich zum Vorjahr, erklärte das Kölner Institut.

Die Umfrage ergab, dass immerhin 20 der 31 befragten Verbände vorsichtig optimistisch auf das Jahr 2021 schauen - zumindest im Vergleich zum laufenden Jahr. Dies bedeute allerdings noch lange nicht, dass die Lage sich normalisiert. "Wenn wir davon ausgehen, dass der Tiefpunkt im zweiten Quartal 2020 erreicht wurde und es zu keiner zweiten Infektionswelle kommt, dürfte sich die Wirtschaft in den kommenden Monaten langsam erholen", sagt IW-Konjunkturexperte Michael Grömling. "Allerdings sind wir selbst im kommenden Jahr noch weit von einer Normalisierung des Geschäftslebens entfernt."

Lichtblick Finanzbranche 

Laut Umfrage beobachteten fünf Verbände ein besonders schlechtes zweites Quartal für dieses Jahr, in dem die Produktion mindestens 50 Prozent unter dem Niveau des Vorjahres lag, darunter beispielsweise die Automobilbranche oder das Hotel- und Gaststättengewerbe.

Branchen, die auch schon vor Corona mit strukturellen Schwierigkeiten zu kämpfen hatten, leiden stark unter den Pandemie-Folgen - darunter beispielsweise der stationäre Einzelhandel, so das IW.

Einzig die Finanzbranche zeigt sich optimistisch bezüglich der vergangenen und kommenden Monate. "Sie greift mit Krediten Millionen Unternehmen unter die Arme, die Hilfe dürfte auch künftig stark gefragt sein", so IW.

Kontakt zur Autorin: andrea.thomas@wsj.com

DJG/aat/mgo

(END) Dow Jones Newswires

June 30, 2020 03:14 ET (07:14 GMT)

Copyright (c) 2020 Dow Jones & Company, Inc.

© 2020 Dow Jones News
Vergessen Sie Gold, Silber und Öl: Nächste Megarallye startet!
Die Märkte feiern neue Rekorde – doch im Hintergrund braut sich eine Entwicklung zusammen, die alles verändern könnte. Die anhaltende Sperrung der Straße von Hormus sorgt laut IEA für eine der größten Energiekrisen aller Zeiten. Gleichzeitig schießen die Preise für Düngemittel und Agrarrohstoffe bereits nach oben.

Damit droht ein perfekter Sturm: steigende Energiepreise, explodierende Produktionskosten und ein möglicher Super-El-Nino, der weltweit Ernten gefährdet. Erste Auswirkungen sind längst sichtbar – Weizen, Soja und Kakao verteuern sich deutlich, während Lebensmittelpreise vor dem nächsten Sprung stehen könnten.

Für Anleger bedeutet das nicht nur Risiken, sondern enorme Chancen. Denn während klassische Märkte unter Druck geraten könnten, entsteht auf den Feldern und Plantagen der nächste große Rohstoffzyklus. Wer sich jetzt richtig positioniert, kann von einer Entwicklung profitieren, die weit über Öl und Metalle hinausgeht.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir drei Aktien vor, die besonders aussichtsreich sind, um von diesem Trend zu profitieren – solide positioniert, strategisch relevant und mit erheblichem Aufwärtspotenzial.



Jetzt den kostenlosen Report sichern – bevor der Agrar-Boom voll durchschlägt!
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.