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"Der DAX leidet unter der Sektor-Struktur des deutschen Kurszettels"

Der DAX wird am 1. Juli 32 Jahre alt. Dieser Geburtstag gibt allen Anlass zum Feiern, denn Deutschlands wichtigster Aktienindex schreibt eine beeindruckende Erfolgs-Story, oder doch nicht? Die marktEINBLICKE-Redaktion hat dazu Christian W. Röhl befragt. Er ist Kapitalmarkt-Profi mit 25 Jahren Erfahrung, verwaltet heute vor allem sein eigenes Vermögen und teilt seine Einsichten - in seinem Bestseller "Cool bleiben und Dividenden kassieren", auf www.dividendenadel.de sowie in Vorträgen und Workshops für Banken, Unternehmer und Privatanleger.

Ist der DAX eine Erfolgsgeschichte?
Unter Marketing-Gesichtspunkten auf jeden Fall: Der DAX ist das Synonym für die Frankfurter Börse. Mit Blick auf die Performance waren indes nur die 1990er Jahre wirklich imposant. In den letzten zwei Jahrzehnten hingegen hat der MDAX um Längen besser abgeschnitten. Aber auch der gehört ja zur DAX-Familie, quasi als kleiner Bruder.

Wie wichtig ist ein international bekannter Leitindex für die Aktienkultur im Lande?
Ein international renommierter Leitindex ist natürlich ein Leuchtturm für den Kapitalmarkt. Aber für die Aktienkultur hierzulande ist Finanzbildung ungleich wichtiger und die Deutsche Börse AG tut ja eine Menge dafür. Wäre nur gut, wenn die Politik nicht immer querschießen würde - siehe Finanztransaktionssteuer, um nur mal ein Stichwort zu nennen.

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© 2020 marktEINBLICKE
Vorsicht, geheim!
2026 startet mit einem Paukenschlag: Der DAX outperformt den US-Markt, Nachzügler holen auf. Ein erstes Signal, dass der Bullenmarkt an Breite gewinnt. Während viele Anleger weiter auf die großen Tech-Namen setzen, hat sich im Hintergrund längst ein Umschwung vollzogen. Der Fokus verschiebt sich weg von überteuerten KI-Highflyern hin zu soliden Qualitätswerten aus der zweiten Reihe.

Anleger, die jetzt clever agieren, setzen nicht auf das, was war, sondern auf das, was kommt. Unternehmen mit gesunder Bilanz, unterschätztem Potenzial und begrenztem Abwärtsrisiko könnten 2026 zu den großen Gewinnern zählen. Die Gefahr einer schärferen Korrektur bleibt real, gerade für passiv aufgestellte Investoren.

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