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Change in number of shares and votes in Better Collective A/S

Regulatory Release 32/2020


During June, the number of shares and votes in Better Collective A/S has increased. As of June 30, 2020, the number of shares and votes in Better Collective A/S amounts to 46,735,673 following an issue of 12,690 new ordinary shares.

Reference is made to Regulatory Release 28/2020 "Exercise of warrants in Better Collective A/S; Board of Directors issues 12,690 new ordinary shares" released on June 8, 2020.


Contacts
Investor Relations: Christina Bastius Thomsen, tel. +45 2363 8844, e-mail: investor@bettercollective.com


This information is such information as Better Collective A/S is obliged to make public pursuant to the EU Market Abuse Regulation.


About Better Collective

Better Collective's vision is to empower iGamers through transparency and technology - this is what has made them the world's leading developer of digital platforms for betting tips, bookmaker information and iGaming communities. Better Collective's portfolio includes a range of websites and products, among other bettingexpert.com, the trusted home of tips from expert tipsters and in depth betting theory. Better Collective is headquartered in Copenhagen, Denmark, and listed on Nasdaq Stockholm (BETCO).

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  • BC regulatory release no. 32_2020 Total shares 2020.06.30 (https://ml-eu.globenewswire.com/Resource/Download/bf8020b4-6775-4234-bdda-482999f9cf7a)
© 2020 GlobeNewswire (Europe)
Historische Öl-Krise - 5 Aktien, die davon profitieren!
Der Iran-Krieg hat den globalen Energiemarkt erschüttert. Zerstörte Förderanlagen, ausgefallene Transportwege und fehlende Raffineriekapazitäten sorgen dafür, dass nicht nur Rohöl, sondern vor allem Benzin und Diesel knapp und teuer bleiben könnten. Selbst ein Ende der Kämpfe würde das Problem nicht über Nacht lösen, der Wiederaufbau der Energieinfrastruktur dürfte Jahre dauern.

Während viele Anleger jetzt auf ExxonMobil, Chevron oder Shell setzen, könnte das größere Potenzial längst woanders liegen. Denn hohe Ölpreise machen neue Investitionen in Förderung, Transport und Verarbeitung wieder attraktiv. Davon profitieren vor allem jene Unternehmen, die Bohrtechnik, Ausrüstung und Dienstleistungen bereitstellen oder bereits über wertvolle Infrastruktur verfügen.

Hier dürfte die zweite Welle des Öl-Booms entstehen. Statt den bereits stark gelaufenen Produzenten hinterherzulaufen, können Anleger auf die Unternehmen setzen, die am milliardenschweren Wiederaufbau der globalen Energieinfrastruktur verdienen.

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