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flatex
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flatex Morning-news EUR/USD (01.07.2020)

Die hier an dieser Stelle am Vortag angesprochene Flaggenbildung setzte sich auch am letzten Handelstag des Quartals und zum Ende des ersten Halbjahrs fort. Aufgrund der aktuell besorgniserregenden Neuinfektionsraten in den USA könnte es abermals zu einem stärkeren US-Dollar kommen. Der Greenback wird ungehindert der Tatsache, dass die USA der Hotspot der Corona-Krise sind, an Außenwert zulegen, da der US-Dollar nun einmal die Weltreservewährung Nummer 1 ist.

flatex-eurusd-01072020.png

Zur Charttechnik: Ausgehend vom langfristigen Kursverlauf des 15. Februar 2018 bei 1,2556 bis zum Verlaufstief des 22. März 2020 bei 1,0636, wären die nächsten Auf- und Abwärtssequenzen näher zu ermitteln. Die Widerstände kämen demnach bei den Marken von 1,1369/1,1596 und 1,1822 in Betracht. Die nächsten Unterstützungen wären bei 1,10888 und 1,0636 auszumachen.

  • Long: DE000MF0UXXX Morgan Stanley Faktor 2 EUR/USD

  • Short: DE000MF0UXXX Morgan Stanley Faktor 2 EUR/USD

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© 2020 flatex
Achtung, Korrektur!
Die Börsen laufen heiß. Trotz geopolitischer Krisen und steigender Zinsen klettern viele Indizes weiter Richtung Allzeithoch. Doch unter der Oberfläche zeigen sich erste Risse: Der Abverkauf bei Halbleiter-, KI- und Space-Aktien macht deutlich, wie schnell sich die Stimmung drehen kann.

Besonders gefährlich ist die aktuelle Gemengelage aus schwacher Saisonalität, dünner Liquidität in den Sommermonaten und historisch hohen Bewertungen. Selbst vermeintlich sichere Blue Chips sind inzwischen teuer bewertet und damit anfällig für Korrekturen. Gleichzeitig liefern technische Indikatoren erste Warnsignale. So werden viele Rekordstände nicht mehr bestätigt.

Für Anleger steigen die Risiken spürbar. Wer jetzt nicht genauer hinschaut, läuft Gefahr, auf dem falschen Fuß erwischt zu werden.

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