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DAX 30 weiterhin über 200-Tage-Linie - Technische Situation stabil

Die 200-Tage-Linie bleibt der erwartet wichtige Richtungsweiser im DAX 30. Den deutschen Leitindex stützen auch heute diverse Trendfolgeindikatoren. Trendfolgeindikatoren. Von fundamentaler Seite werden heute erfreuliche Arbeitsmarktzahlen aus den

USA erwartet. Ebenso wie US-Auftragseingänge werden diese erfreulich prognostiziert. Somit winkt dem DAX 30 für heute wieder Rückenwind. Bei 12.471 "lauert" bereits ein Gap als nächste Hürde.

Die Trendfolgeindikatoren (MACD, IKH) verlaufen neutral. Die kurzfristige Slow-Stochastik signalisiert eine leicht ansteigende Tagestendenz. Das Obere Bollinger-Band verschafft weiterhin eine mittelfristige Bandbreite bis rund 12.840 Indexpunkten. Das Mittlere Bollinger-Band verläuft bei 12.314.

Sämtliche chart- und markttechnischen Indikatoren sprechen weiterhin für eine Fortsetzung der übergeordneten Seitwärtstendenz. Das Damoklesschwert "Zweite Corona-Welle" schwebt aber weiter über unseren Köpfen. Daher sollten beim DAX 30 die Absicherungen im Bereich 11.968 bis 11.828 ja nach Einstieg und individuellem Risikoempfinden beibehalten werden. Der DAX 30 wird weiter flankiert von Unsicherheit und Nervosität.

Die Zeichen stehen zwar nicht auf "Crash"… aber auch nicht auf ausufernde kurzfristige Kursanstiege. Die heutige Tagesbandbreite verläuft bei: 12.471 bis 12.156. Der DAX 30 ist nach unten gut abgesichert. Nach oben deckelt das Gap vom 11.06.2020 (12.471).

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© 2020 marktEINBLICKE
Software vor dem Comeback – diese 5 Aktien könnten durchstarten!
Während Halbleiter- und KI-Infrastrukturwerte von einem Hoch zum nächsten jagen, wurden viele Software-Aktien in den vergangenen Monaten regelrecht aus den Depots gedrängt. Die Angst vor Disruption hat Investoren zu einem radikalen Strategiewechsel veranlasst – mit der Folge, dass zahlreiche Qualitätsunternehmen heute auf Mehrjahrestiefs notieren.

Doch genau hier entsteht eine seltene Chance. Denn während die Bewertungen im Halbleitersektor inzwischen auf ambitionierten Niveaus liegen, ist der Bewertungsabschlag bei Software-Titeln so hoch wie seit Jahren nicht mehr. Gleichzeitig liefern viele Unternehmen weiterhin starke Wachstumszahlen und integrieren KI erfolgreich in ihre Geschäftsmodelle. Die Diskrepanz zwischen Kursentwicklung und operativer Stärke könnte sich schon bald auflösen.

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