Anzeige
❌
Mehr »
Mittwoch, 04.11.2026 - Börsentäglich über 12.000 News
4,7 Mrd. USD aus Washington für alte Bohrlöcher: Wer sichert sich die Aufträge?
Anzeige

Indizes

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Aktien

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Xetra-Orderbuch

Fonds

Kurs

%

Devisen

Kurs

%

Rohstoffe

Kurs

%

Themen

Kurs

%

Erweiterte Suche
flatex
926 Leser
Artikel bewerten:
(2)

flatex Morning-news EUR/USD (06.07.2020)

Mit dem Beginn des neuen Monats, Quartals und auch Halbjahres dürfte am Devisenmarkt auch die deutsche EU-Ratspräsidentschaft vermehrt in den Vordergrund rücken. Den Rücktritt der gesamten französischen Regierung konnte die europäische Gemeinschaftswährung Euro am Freitag nicht belasten - durch den US-Feiertag verlief der Handel in recht ruhigen Bahnen. Dies könnte sich in den nächsten Tagen und Wochen jedoch ändern, wenn sich immer mehr herauskristallisiert, dass eine Einigung in Bezug auf den EU-Wiederaufbaufonds aufgrund fehlender Mehrheiten zu scheitern droht. Dies könnte den Euro nämlich empfindlich belasten.

flatex-eurusd-06072020.png

Zur Charttechnik: Ausgehend vom Kursverlauf des letzten Verlaufstiefs des 22. Juni 2020 bei 1,11168 bis zum jüngsten Zwischenhoch des 23. Juni 2020 bei 1,1349, wären die nächsten Ziel auf der Ober- und Unterseite näher zu ermitteln. Die Widerstände kämen bei den Marken von 1,1279/1,1306/1,1322 und 1,1349, sowie beim Zwischenhoch von 1,1422 in Betracht. Die nächsten Unterstützungen wären bei 1,1209/1,1186 und 1,1168, sowie bei den Projektionen zur Unterseite von 1,1116/1,1096 und 1,1053 auszumachen.

  • Long: DE000GC7HXXX Goldman Sachs Faktor 2 EUR/USD

  • Short: DE000GC7HXXX Goldman Sachs Faktor 2 EUR/USD

Unsere Webinare auf /www.flatex.de/akademie/webinare/

DISCLAIMER: https://www.flatex.de/online-broker/unterseiten/rechtliches/disclaimer/

© 2020 flatex
Historische Öl-Krise - 5 Aktien, die davon profitieren!
Der Iran-Krieg hat den globalen Energiemarkt erschüttert. Zerstörte Förderanlagen, ausgefallene Transportwege und fehlende Raffineriekapazitäten sorgen dafür, dass nicht nur Rohöl, sondern vor allem Benzin und Diesel knapp und teuer bleiben könnten. Selbst ein Ende der Kämpfe würde das Problem nicht über Nacht lösen, der Wiederaufbau der Energieinfrastruktur dürfte Jahre dauern.

Während viele Anleger jetzt auf ExxonMobil, Chevron oder Shell setzen, könnte das größere Potenzial längst woanders liegen. Denn hohe Ölpreise machen neue Investitionen in Förderung, Transport und Verarbeitung wieder attraktiv. Davon profitieren vor allem jene Unternehmen, die Bohrtechnik, Ausrüstung und Dienstleistungen bereitstellen oder bereits über wertvolle Infrastruktur verfügen.

Hier dürfte die zweite Welle des Öl-Booms entstehen. Statt den bereits stark gelaufenen Produzenten hinterherzulaufen, können Anleger auf die Unternehmen setzen, die am milliardenschweren Wiederaufbau der globalen Energieinfrastruktur verdienen.

In unserem aktuellen Spezialreport zeigen wir 5 Aktien, die von der historischen Öl-Krise besonders profitieren könnten.

Jetzt den kostenlosen Report sichern und die möglichen Gewinner der zweiten Öl-Welle entdecken!
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.