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GlobeNewswire
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Nasdaq Stockholm AB: The observation status for Italeaf S.p.A. is updated (291/20)

On August 29, 2019, the Swedish depository receipts in Italeaf S.p.A. (the
"Company") were given observation status with reference to the Company's
decision to postpone the approval of its annual financial statements as at
December 31, 2018 and half-yearly financial report as at June 30, 2019. 

On January 16, 2020, the observation status for the Company's depository
receipts was updated with reference to an ongoing investigation at Nasdaq
Stockholm AB regarding the Company's compliance with the Nasdaq First North
Growth Market Rulebook, which would potentially lead to a delisting of the
Company's Swedish depository receipts from Nasdaq First North Growth Market. 

On July 3, 2020, the Company published a press release with information that
the Disciplinary Committee of Nasdaq Stockholm had decided that the Company's
depository receipts should be removed from trading on Nasdaq First North Growth
Market no later than September 30, 2020. 

Later that same day, Nasdaq Stockholm AB published an exchange notice (289/20)
with information that the last day of trading in the Company's depository
receipts on Nasdaq First North Growth Market will be July 31, 2020. 

With reference to the above, Nasdaq Stockholm AB has decided to update the
observation status for the Swedish depository receipts in Italeaf S.p.A. (ITAL
SDB, ISIN code SE0006143XXX, order book ID 102704). 

For further information about this exchange notice please contact Issuer
Surveillance, telephone +46 8 405 60 00. 

Nasdaq Stockholm AB
© 2020 GlobeNewswire
KI braucht Strom
Halbleiter, Speicherchips und Rechenzentren haben Anlegern im KI-Boom bereits enorme Gewinne beschert. Doch jetzt zeichnet sich mit der benötigten Energie der nächste große Flaschenhals ab. Neue KI-Rechenzentren benötigen nicht mehr einige Megawatt, sondern zum Teil mehrere Gigawatt Leistung – so viel wie mehrere moderne Kernkraftwerksblöcke.

Damit beginnt ein weltweites Wettrennen um verfügbare Stromkapazitäten. Hyperscaler sichern sich bereits über langfristige Verträge gewaltige Energiemengen, während Stromnetze und Erzeugungskapazitäten mit dem Ausbau kaum Schritt halten können. Zusätzlich verschärfen geopolitische Risiken rund um den Iran-Krieg und die Straße von Hormus die Situation.

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