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Dow Jones News
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EANS-News: Hauptversammlung der ANDRITZ AG beschließt Dividende von 0,50 Euro/Aktie

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  Corporate News übermittelt durch euro adhoc. Für den Inhalt ist der Emittent 
  verantwortlich. 
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Hauptversammlungen/Vorstandssitzungen/Unternehmen 
 
Graz - 7. Juli 2020. In der heute abgehaltenen 113. ordentlichen 
Hauptversammlung der ANDRITZ AG hat die Hauptversammlung eine Dividende von 0,50 
Euro je Aktie für das Geschäftsjahr 2019 beschlossen. 
 
Als Ex-Dividendentag wurde der 9. Juli 2020 und als Dividendenzahltag der 13. 
Juli 2020 festgelegt. 
 
Nach Auslaufen der regulären Funktionsperiode von Fritz Oberlerchner als 
Mitglied des Aufsichtsrats wurde Dr. Wolfgang Bernhard mit Wirkung ab Beendigung 
der heutigen Hauptversammlung neu in den Aufsichtsrat der ANDRITZ AG gewählt. 
 
Alle zur Beschlussfassung vorgelegten Tagesordnungspunkte wurden angenommen. 
 
- Ende - 
 
ANDRITZ-GRUPPE 
Der internationale Technologiekonzern ANDRITZ liefert ein breites Portfolio an 
innovativen Anlagen, Ausrüstungen, Systemen und Serviceleistungen für die 
Zellstoff- und Papierindustrie, den Bereich Wasserkraft, die metallverarbeitende 
Industrie und die Umformtechnik, Pumpen, die kommunale und industrielle Fest- 
Flüssig-Trennung sowie die Tierfutter- und Biomassepelletierung. Das globale 
Produkt- und Serviceangebot wird durch Anlagen zur Energieerzeugung, zum 
Recycling, zur Produktion von Vliesstoffen und Faserplatten sowie durch 
Automatisierungs- und Digitalisierungslösungen - angeboten unter der 
Technologiemarke Metris - abgerundet. Der börsennotierte Konzern hat rund 28.400 
Mitarbeiter und über 280 Standorte in mehr als 40 Ländern. 
 
 
 
 
Rückfragehinweis: 
Dr. Michael Buchbauer 
Head of Corporate Communications 
Tel.: +43 316 6902 2979 
Fax: +43 316 6902 465 
mailto:michael.buchbauer@andritz.com 
 
Ende der Mitteilung                               euro adhoc 
=------------------------------------------------------------------------------- 
 
 
 
 

(END) Dow Jones Newswires

July 07, 2020 07:38 ET (11:38 GMT)

© 2020 Dow Jones News
Energiepreisschock - Diese 3 Werte könnten langfristig abräumen!
Die Eskalation im Iran-Konflikt hat die Energiepreise mit voller Wucht nach oben getrieben. Was zunächst nach einer kurzfristigen Reaktion aussah, entwickelt sich zunehmend zu einem strukturellen Problem: Die Straße von Hormus ist blockiert, wichtige LNG- und Ölanlagen stehen still oder werden gezielt angegriffen. Eine schnelle Entspannung ist nicht in Sicht – im Gegenteil, die Lage spitzt sich weiter zu.

Für die Weltwirtschaft bedeutet dies wachsende Risiken. Steigende Energiepreise erhöhen den Inflationsdruck, gefährden Zinssenkungen und bringen die ohnehin hoch bewerteten Aktienmärkte ins Wanken. Doch wo Risiken entstehen, ergeben sich auch Chancen.

Denn von einem dauerhaft höheren Energiepreisniveau profitieren nicht nur Öl- und Gasunternehmen. Auch Versorger, erneuerbare Energien sowie ausgewählte Rohstoff- und Agrarwerte rücken in den Fokus. In diesem Umfeld könnten gezielt ausgewählte Unternehmen überdurchschnittlich profitieren – unabhängig davon, ob die Krise anhält oder nicht.

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Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.