Anzeige
Mehr »
Freitag, 11.09.2026 - Börsentäglich über 12.000 News
Positiver Ausblick: "STRONG BUY" für NurExone Biologic!
Anzeige

Indizes

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Aktien

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Xetra-Orderbuch

Fonds

Kurs

%

Devisen

Kurs

%

Rohstoffe

Kurs

%

Themen

Kurs

%

Erweiterte Suche
flatex
3.290 Leser
Artikel bewerten:
(2)

flatex Morning-news EUR/USD (08.07.2020)

Die Analysten von Goldman Sachs wiesen in ihrem monatlichen Bericht "Market Pulse" darauf hin, dass durch den zuletzt stark gefallenen Leitzinskorridor der Fed quasi kein Zinsvorteil gegenüber anderen wichtigen Währungsräumen vorhanden ist und damit auch kein Vorteil mehr für Carry Trades für den Greenback besteht. Die jüngst aufgekommene US-Dollar-Schwäche könnte anhalten. Auch könnten die zusätzlichen Emissionen von US-Anleihen (Treasuries) weiter Druck auf den US-Dollar ausüben. Der Euro könnte sich gegenüber dem US-Dollar auch besser schlagen, sollte sich die konjunkturelle Erholung in der Eurozone erfolgsversprechender gestalten als zunächst erwartet. Die gegenwärtigen explodierenden Covid19-Neuinfektionsraten in den USA könnten dem Euro zusätzliche Stärke verleihen.

flatex-eurusd-08072020.png

Zur Charttechnik: Ausgehend vom Kursverlauf des letzten Verlaufstiefs des 01. Juli 2020 bei 1,1184 bis zum jüngsten Zwischenhoch des 06. Juli 2020 bei 1,1345, wären die nächsten Ziele auf der Ober- und Unterseite näher zu ermitteln. Die Widerstände kämen bei den Marken von 1,1307 und 1,1345, sowie bei den Projektionen von 1,1383/1,1406 und 1,1445 in Betracht. Die nächsten Unterstützungen wären bei 1,1265/1,1246/1,1222 und 1,1184, sowie bei den Projektionen zur Unterseite von 1,1146/1,1123 und 1,1085 auszumachen.

  • Long: DE000GC7HXXX Goldman Sachs Faktor 2 EUR/USD

  • Short: DE000GC7HXXX Goldman Sachs Faktor 2 EUR/USD

Unsere Webinare auf /www.flatex.de/akademie/webinare/

DISCLAIMER: https://www.flatex.de/online-broker/unterseiten/rechtliches/disclaimer/

© 2020 flatex
KI braucht Strom
Halbleiter, Speicherchips und Rechenzentren haben Anlegern im KI-Boom bereits enorme Gewinne beschert. Doch jetzt zeichnet sich mit der benötigten Energie der nächste große Flaschenhals ab. Neue KI-Rechenzentren benötigen nicht mehr einige Megawatt, sondern zum Teil mehrere Gigawatt Leistung – so viel wie mehrere moderne Kernkraftwerksblöcke.

Damit beginnt ein weltweites Wettrennen um verfügbare Stromkapazitäten. Hyperscaler sichern sich bereits über langfristige Verträge gewaltige Energiemengen, während Stromnetze und Erzeugungskapazitäten mit dem Ausbau kaum Schritt halten können. Zusätzlich verschärfen geopolitische Risiken rund um den Iran-Krieg und die Straße von Hormus die Situation.

Für Energieversorger und ihre Zulieferer könnte damit ein goldenes Zeitalter beginnen. Steigende Nachfrage, langfristige Abnahmeverträge und wachsende Strompreise schaffen ein Umfeld, in dem ausgewählte Unternehmen zum nächsten großen KI-Trade werden könnten.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir fünf Aktien vor, die besonders stark vom explodierenden Energiehunger der KI profitieren könnten – und bei Anlegern bislang teilweise noch unter dem Radar laufen.

Jetzt den kostenlosen Report sichern – und die nächsten Gewinner des KI-Booms entdecken!
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.