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RWE AG (RWE) - das Versorgungsunternehmen steht kurz vor dem Breakout! >>> BREAKOUT-SETUP <<<

Breakout Trading-Strategie

Symbol: RWE ISIN: DE0007037129

Rückblick: RWE ist mit weltweit rund 20.000 Mitarbeitern der größte deutsche Stromproduzent und der drittgrößte Ökostromkonzern in Europa. Der Stromversorger investiert in erneuerbare Energie wie Windkraft, Solarparks und Photovoltaik. Auf den Abverkauf setzte die Erholung ein. Nach dem Pullback zum EMA-50 Mitte Juni, kam wieder Stärke in die Aktie und es folgte der nächste Schub nach Norden.

Meinung: Die digitale Gesellschaft benötigt immer mehr Energie. Der Strom soll nicht nur sauber und bezahlbar sein, sondern auch konstant geliefert werden. Darum setzt RWE auch auf Speicher, Biomasse und mit grünem Gas betriebene Gaskraftwerke. Aktuell notiert RWE über den wichtigen gleitenden Durchschnitten EMA-50 und EMA-20. Die Aktie könnte kurz vor einem Breakout aus dem Widerstands-Bereich bei 32.40 EUR stehen. Nach dem Ausbruch würde der Stop-Loss unter den EMA-20 gehen. Für längerfristig orientierte Anleger, könnte die geschätzte Dividendenrendite 2021e mit 3%, bei einer durchschnittlichen Ausschüttungsquote der letzten 3 Jahre von rund 32% interessant sein.

Chart vom 08.07.2020 Kurs: 32.15 EUR





Setup: Für einen Long-Einstieg ist abzuwarten bis der Kurs über den Trigger von 32.40 EUR steigt. Intraday ist auf entsprechende Signale zu achten. Der Stopp geht nach der Trade-Eröffnung unter die letzten Kerzen im Bereich des EMA-20 bei 30.80 EUR.

Jeden Börsentag neu: präzise Setups im Alphatrader von ratgeberGELD.at.

Meine Meinung zur RWE AG ist bullisch

Autor: Wolfgang Zussner besitzt aktuell Positionen in RWE

Analyse erstellt im Auftrag von

© 2020 ratgeberGELD.at
KI-Euphorie kippt - Bei diesen 5 Aktien droht der Crash!
Drei Jahre lang kannten KI-Aktien fast nur eine Richtung: nach oben. Billionenschwere Investitionspläne von Alphabet, Amazon, Meta und Microsoft haben Halbleiter- und Infrastrukturwerte auf immer neue Höhen getrieben. Doch jetzt bekommt die Erfolgsstory gefährliche Risse.

Steigende Anleiherenditen verteuern die Finanzierung, während die gewaltigen KI-Ausgaben zunehmend nicht mehr aus den laufenden Cashflows bezahlt werden können. Gleichzeitig zeigen günstigere chinesische Modelle, dass leistungsfähige KI womöglich mit deutlich weniger Rechenleistung auskommt. Damit wächst die Gefahr, dass heute für Milliarden errichtete Kapazitäten morgen nicht die erhofften Renditen liefern.

Für Anleger könnte das zum Problem werden. Denn treffen steigende Finanzierungskosten auf Überkapazitäten und enttäuschende Cashflows, geraten gerade hoch bewertete KI-Profiteure schnell unter Druck. Aus den größten Gewinnern der vergangenen Jahre könnten so die größten Verlierer der nächsten Korrektur werden.

In unserem aktuellen Spezialreport zeigen wir 5 Aktien, bei denen das Chance-Risiko-Verhältnis jetzt besonders gefährlich erscheint – und bei denen Anleger genauer hinschauen sollten.

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