Anzeige
Mehr »
Montag, 06.04.2026 - Börsentäglich über 12.000 News
Diese Entwicklung im KI-Sektor könnte unterschätzt werden - und sie betrifft die Energieversorgung
Anzeige

Indizes

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Aktien

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Xetra-Orderbuch

Fonds

Kurs

%

Devisen

Kurs

%

Rohstoffe

Kurs

%

Themen

Kurs

%

Erweiterte Suche
flatex
2.885 Leser
Artikel bewerten:
(2)

flatex Morning-news EUR/USD (09.07.2020)

Das Währungspaar EUR/USD könnte in mehreren Zeitebenen gleichzeitig ein jeweils höheres Tief ausgebildet haben. Im Langfristchart lag das Mehrjahrestief bei 1,0340 und das wesentlich höhere Tief bei 1,0636. Auch in den letzten Wochen wurde zunächst ein Tief bei 1,1168 markiert, eine Erholung lanciert, dann kam es zu einem höheren Tief von 1,1184 und es kam erneut zu einer impulsiven Erholungsbewegung. Das Währungspaar EUR/USD könnte nun einen charttechnischen Boden ausgebildet haben und sich die nächsten Verlaufshochs bei 1,1422/1,1496 und 1,1570 als nächste Ziele vornehmen. Zur Unterseite bleiben die beiden Marken von 1,1184 und 1,1168 die wichtigsten Unterstützungen.

flatex-eurusd-09072020.png

Zur Charttechnik: Ausgehend vom langfristigen Kursverlauf (im Monatschart) vom Rekordhoch aus dem April 2008 bei 1,6039 bis zum Langfristtief aus dem Januar 2017 bei 1,0340, wären die nächsten übergeordneten Ziele auf der Ober- und Unterseite näher zu ermitteln. Die Widerstände kämen bei den Marken von 1,1685 und 1,2517 in Betracht. Die nächsten Unterstützungen wären bei 1,0636 und 1,0340 auszumachen.

  • Long: DE000GC7HQQ1 Goldman Sachs Faktor 2 EUR/USD

  • Short: DE000GC7HQX7 Goldman Sachs Faktor 2 EUR/USD

Unsere Webinare auf /www.flatex.de/akademie/webinare/

DISCLAIMER: https://www.flatex.de/online-broker/unterseiten/rechtliches/disclaimer/

© 2020 flatex
Energiepreisschock - Diese 3 Werte könnten langfristig abräumen!
Die Eskalation im Iran-Konflikt hat die Energiepreise mit voller Wucht nach oben getrieben. Was zunächst nach einer kurzfristigen Reaktion aussah, entwickelt sich zunehmend zu einem strukturellen Problem: Die Straße von Hormus ist blockiert, wichtige LNG- und Ölanlagen stehen still oder werden gezielt angegriffen. Eine schnelle Entspannung ist nicht in Sicht – im Gegenteil, die Lage spitzt sich weiter zu.

Für die Weltwirtschaft bedeutet dies wachsende Risiken. Steigende Energiepreise erhöhen den Inflationsdruck, gefährden Zinssenkungen und bringen die ohnehin hoch bewerteten Aktienmärkte ins Wanken. Doch wo Risiken entstehen, ergeben sich auch Chancen.

Denn von einem dauerhaft höheren Energiepreisniveau profitieren nicht nur Öl- und Gasunternehmen. Auch Versorger, erneuerbare Energien sowie ausgewählte Rohstoff- und Agrarwerte rücken in den Fokus. In diesem Umfeld könnten gezielt ausgewählte Unternehmen überdurchschnittlich profitieren – unabhängig davon, ob die Krise anhält oder nicht.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir drei Aktien vor, die genau dieses Profil erfüllen: Krisenprofiteure mit solidem Geschäftsmodell, attraktiver Bewertung und langfristigem Potenzial.

Jetzt den kostenlosen Report sichern – und Ihr Depot auf den Energiepreisschock vorbereiten!
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.