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Chinastarmarket: Chinese Chipmaker UNISOC Completed Equity Restructuring and Will Get Listed at the End of 2020

NEW YORK, NY / ACCESSWIRE / July 9, 2020 / Announced in May, Chinese chipmaker UNISOC has received increased capital of CNY 5 billion (around USD 715 million) and completed the equity restructuring. It is reported recently that the UNISOC IPO process on SEE STAR MARKET is steadily advancing and will get listed at the end of 2020. Based on the latest announcement of the Shanghai Stock Exchange, UNISOC completed the relevant registration formalities of change at the Industrial and Commercial Administration on June 8, with the registered capital increased from CNY 4.2 billion (USD 600 million) to CNY 4.62 billion (USD 660 million), and the equity structure also changed a lot.

The number of UNISOC shareholders increased from 7 to 31. Beijing Spreadtrum Investment is still the largest shareholder with the shareholding ratio of 38.55%, followed by the China National Integrated Circuit Industry Investment Fund, known as the Big Fund, and Intel (China), which account for 15.27% and 12.98% respectively.

According to an industry source commented, the new equity structure of UNISOC is more balanced and healthy after restructuring, which is more conducive to the long-term development of UNISOC.

Media Contact

Eric Liu
Liiu2_you@chinastarmarket.cn
www.chinastarmarket.cn

SOURCE: Chinastarmarket



View source version on accesswire.com:
https://www.accesswire.com/596892/Chinese-Chipmaker-UNISOC-Completed-Equity-Restructuring-and-Will-Get-Listed-at-the-End-of-2020

© 2020 ACCESS Newswire
Historische Öl-Krise - 5 Aktien, die davon profitieren!
Der Iran-Krieg hat den globalen Energiemarkt erschüttert. Zerstörte Förderanlagen, ausgefallene Transportwege und fehlende Raffineriekapazitäten sorgen dafür, dass nicht nur Rohöl, sondern vor allem Benzin und Diesel knapp und teuer bleiben könnten. Selbst ein Ende der Kämpfe würde das Problem nicht über Nacht lösen, der Wiederaufbau der Energieinfrastruktur dürfte Jahre dauern.

Während viele Anleger jetzt auf ExxonMobil, Chevron oder Shell setzen, könnte das größere Potenzial längst woanders liegen. Denn hohe Ölpreise machen neue Investitionen in Förderung, Transport und Verarbeitung wieder attraktiv. Davon profitieren vor allem jene Unternehmen, die Bohrtechnik, Ausrüstung und Dienstleistungen bereitstellen oder bereits über wertvolle Infrastruktur verfügen.

Hier dürfte die zweite Welle des Öl-Booms entstehen. Statt den bereits stark gelaufenen Produzenten hinterherzulaufen, können Anleger auf die Unternehmen setzen, die am milliardenschweren Wiederaufbau der globalen Energieinfrastruktur verdienen.

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