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Diese Entwicklung im KI-Sektor könnte unterschätzt werden - und sie betrifft die Energieversorgung
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Märkte um 12: US-Berichtssaison im Fokus - Neue Hiobsbotschaft bei Bayer

Der DAX legte am Montagmittag zeitweise um 0,9 Prozent zu und hat damit die 12.700er-Marke übersprungen. Trotz der weiter steigenden Coronavirus-Infektionen in den USA bleiben die Anleger optimistisch. Es wird darauf gehofft, dass ein Großteil der Unternehmen in der heute startenden US-Berichtssaison die im Vorfeld drastisch nach unten angepassten Prognosen übertreffen werden.

Die Lage an der Frankfurter Börse:

DAX+0,9%12.752
MDAX+0,6%26.824
TecDAX+0,8%3.073
SDAX+0,9%12.016
Euro Stoxx 50+0,8%3.321

Am Montagmittag gab es im DAX 28 Gewinner und nur zwei Verlierer. Den mit Abstand größten Kurszuwachs verzeichnete die Aktie von Wirecard (WKN: 747206 / ISIN: DE0007472060). Für die Notierungen ging es zwischenzeitlich um rund fünf Prozent nach oben.

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Energiepreisschock - Diese 3 Werte könnten langfristig abräumen!
Die Eskalation im Iran-Konflikt hat die Energiepreise mit voller Wucht nach oben getrieben. Was zunächst nach einer kurzfristigen Reaktion aussah, entwickelt sich zunehmend zu einem strukturellen Problem: Die Straße von Hormus ist blockiert, wichtige LNG- und Ölanlagen stehen still oder werden gezielt angegriffen. Eine schnelle Entspannung ist nicht in Sicht – im Gegenteil, die Lage spitzt sich weiter zu.

Für die Weltwirtschaft bedeutet dies wachsende Risiken. Steigende Energiepreise erhöhen den Inflationsdruck, gefährden Zinssenkungen und bringen die ohnehin hoch bewerteten Aktienmärkte ins Wanken. Doch wo Risiken entstehen, ergeben sich auch Chancen.

Denn von einem dauerhaft höheren Energiepreisniveau profitieren nicht nur Öl- und Gasunternehmen. Auch Versorger, erneuerbare Energien sowie ausgewählte Rohstoff- und Agrarwerte rücken in den Fokus. In diesem Umfeld könnten gezielt ausgewählte Unternehmen überdurchschnittlich profitieren – unabhängig davon, ob die Krise anhält oder nicht.

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