Mit Zalando (WKN: ZAL111 / ISIN: DE000ZAL1111) hat ein weiterer Online-Händler dank starker Geschäfte in Zeiten der Coronavirus-Pandemie seine Prognose angehoben. Allerdings befand sich der Modespezialist bereits vor COVID-19 auf Wachstumskurs.
Noch mehr Zugkraft
Für das Geschäftsjahr 2020 geht das Management nun von einem Wachstum des Bruttowarenvolumens (Gross Merchandise Volume, GMV) von 20 bis 25 Prozent, einem Umsatzwachstum von 15 bis 20 Prozent und einem bereinigten EBIT in Höhe von 250 bis 300 Mio. Euro aus.
Zuvor hatte man sich lediglich ein GMV- und Umsatzwachstum zwischen 10 und 20 Prozent sowie ein bereinigtes EBIT zwischen 100 und 200 Mio. Euro zugetraut. Im zweiten Quartal wurde das GMV im Vorjahresvergleich laut Schätzungen um 32 bis 34 Prozent gesteigert, während die Umsätze um 26 bis 28 Prozent auf 2,01 bis 2,05 Mrd. Euro zulegen konnten.
Das bereinigte EBIT lag im gleichen Zeitraum zwischen 200 und 220 Mio. Euro, nach 101,7 Mio. Euro im entsprechenden Vorjahreszeitraum. Allerdings kamen die jüngsten Nachrichten angesichts des verstärkten E-Commerce-Trends in Zeiten des Coronavirus nicht gerade überraschend.
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