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dpa-AFX
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TAGESVORSCHAU: Termine am 17. Juli 2020

FRANKFURT (dpa-AFX) - Wirtschafts- und Finanztermine am Freitag, den 17. Juli: 
  TERMINE UNTERNEHMEN
  00:30 GBR: Rio Tinto, Q2 Operation Report
  07:00 DNK: Danske Bank, Q2-Zahlen
  07:00 SWE: Ericsson, Q2-Zahlen
  07:20 SWE: Volvo AB, Q2-Zahlen
  08:00 NOR: Yara, Q2-Zahlen
  10:00 DEU: EnBW, Hauptversammlung (online)
  11:00 DEU: VW Konzern Auslieferungszahlen für Juni und das erste Halbjahr 12:00 SWE: Autoliv, Q2-Zahlen


  TERMINE UNTERNEHMEN OHNE ZEITANGABE
  DEU: Volkswagen: Roundtable mit VW-China-Chef Stephan Wöllenstein SWE: Electrolux, Q2-Zahlen
  SWE: Investor, Q2-Zahlen
  SWE: Telia Company AB, Q2-Zahlen


  TERMINE KONJUNKTUR
  08:00 DEU: Verarbeitendes Gewerbe (Auftragsbestandsindex und Reichweiten) 05/20 09:00 SVK: Verbraucherpreise 06/20
  10:00 ITA: Industrieaufträge 05/20
  10:00 ESP: Handelsbilanz 05/20
  11:00 EUR: Verbraucherpreise 06/20
  14:30 USA: Baugenehmigungen- und beginne 06/20
  16:00 USA: Uni Michigan Verbrauchervertrauen 07/20 (vorläufig)


  EUR: Moody's Ratingergebnis Portugal
  EUR: Fitch Ratingergebnis Slowenien
  EUR: S&P Ratingergebnis Russland


  SONSTIGE TERMINE
  10:00 EUR: EU-Sondergipfel zum mehrjährigen Finanzrahmen und zum Milliarden-Programm zur Bewältigung der Corona-Wirtschaftskrise


  DEU: Informelle Videokonferenz der EU-Arbeits- und -Sozialminister - Thema: Sozialpolitische Antworten auf die Corona-Krise + 1300 Pk mit Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD),
  EU-Beschäftigungskommissar Nicolas Schmit, der portugiesischen Arbeitsministerin Ana Mendes Godinho und ihrem slowenischen Amtskollegen Janez Cigler Kralj


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  Alle Angaben wurden mit größter Sorgfalt recherchiert. Dennoch übernimmt die dpa-AFX Wirtschaftsnachrichten GmbH keine Haftung für die Richtigkeit. Alle Zeitangaben erfolgen in MESZ./bwi
© 2020 dpa-AFX
Energiepreisschock - Diese 3 Werte könnten langfristig abräumen!
Die Eskalation im Iran-Konflikt hat die Energiepreise mit voller Wucht nach oben getrieben. Was zunächst nach einer kurzfristigen Reaktion aussah, entwickelt sich zunehmend zu einem strukturellen Problem: Die Straße von Hormus ist blockiert, wichtige LNG- und Ölanlagen stehen still oder werden gezielt angegriffen. Eine schnelle Entspannung ist nicht in Sicht – im Gegenteil, die Lage spitzt sich weiter zu.

Für die Weltwirtschaft bedeutet dies wachsende Risiken. Steigende Energiepreise erhöhen den Inflationsdruck, gefährden Zinssenkungen und bringen die ohnehin hoch bewerteten Aktienmärkte ins Wanken. Doch wo Risiken entstehen, ergeben sich auch Chancen.

Denn von einem dauerhaft höheren Energiepreisniveau profitieren nicht nur Öl- und Gasunternehmen. Auch Versorger, erneuerbare Energien sowie ausgewählte Rohstoff- und Agrarwerte rücken in den Fokus. In diesem Umfeld könnten gezielt ausgewählte Unternehmen überdurchschnittlich profitieren – unabhängig davon, ob die Krise anhält oder nicht.

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Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.