Anzeige
Mehr »
Samstag, 30.05.2026 - Börsentäglich über 12.000 News
Der Markt schläft noch: Neben ACM explodiert die Lithium-Ressource um 650
Anzeige

Indizes

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Aktien

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Xetra-Orderbuch

Fonds

Kurs

%

Devisen

Kurs

%

Rohstoffe

Kurs

%

Themen

Kurs

%

Erweiterte Suche
marktEINBLICKE
597 Leser
Artikel bewerten:
(2)

Daimler verzeichnet Milliardenverlust: Warum die Aktie trotzdem kräftig zulegen kann

Die Aktie von Daimler (WKN: 710000 / ISIN: DE0007100000) ist am Freitagvormittag mit einem kräftigen Kursplus von zeitweise über vier Prozent in den Handel gestartet und führte damit die Gewinnerliste im DAX an. Die Aktie wurde befeuert durch die vorläufigen Zahlen zum zweiten Quartal, die nicht so schlecht ausfielen, wie die meisten Analysten erwartet hatten.

Ergebnis weniger schlimm als befürchtet

Im Industriegeschäft wurde ein Free Cash Flow von 685 Mio. Euro erzielt. Hier wurde im Schnitt mit einem Minus von 2,1 Mrd. Euro gerechnet. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) lag im zweiten Quartal bei -1,7 Mrd. Euro und fiel damit geringer aus als von vielen Branchenexperten befürchtet wurde (Konsensus: -2,1 Mrd. Euro). Das bereinigte EBIT betrug -708 Mio. Euro, die Erwartungen lagen im Schnitt bei -1,7 Mrd. Euro.

Daimler-Daten: marketscreener.com

Straffung des globalen Produktionsnetzwerks

Das Ergebnis bei Daimler wurde neben der Coronavirus-Krise unter anderem durch die eingeleitete Straffung des globalen Produktionsnetzwerks und der Produktionskapazitäten an den Standorten in Hambach, Tuscaloosa und Aguascalientes belastet, die Kosten von 687 Mio. Euro verursachten. Daneben drückten die laufenden Effizienzprogramme (129 Mio. Euro Aufwand) und Aufwendungen für rechtliche Verfahren (53 Mio. Euro Aufwand) auf das Ergebnis.

Den vollständigen Artikel lesen ...
© 2020 marktEINBLICKE
Software vor dem Comeback – diese 5 Aktien könnten durchstarten!
Während Halbleiter- und KI-Infrastrukturwerte von einem Hoch zum nächsten jagen, wurden viele Software-Aktien in den vergangenen Monaten regelrecht aus den Depots gedrängt. Die Angst vor Disruption hat Investoren zu einem radikalen Strategiewechsel veranlasst – mit der Folge, dass zahlreiche Qualitätsunternehmen heute auf Mehrjahrestiefs notieren.

Doch genau hier entsteht eine seltene Chance. Denn während die Bewertungen im Halbleitersektor inzwischen auf ambitionierten Niveaus liegen, ist der Bewertungsabschlag bei Software-Titeln so hoch wie seit Jahren nicht mehr. Gleichzeitig liefern viele Unternehmen weiterhin starke Wachstumszahlen und integrieren KI erfolgreich in ihre Geschäftsmodelle. Die Diskrepanz zwischen Kursentwicklung und operativer Stärke könnte sich schon bald auflösen.

Für Anleger bedeutet das: antizyklisch denken und gezielt zugreifen, bevor der Markt dreht. Denn erste technische Signale deuten darauf hin, dass sich die Trendwende bereits anbahnt.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir fünf Software-Aktien vor, die besonders aussichtsreich positioniert sind – mit starker Marktstellung, attraktiver Bewertung und hohem Aufholpotenzial.

Jetzt den kostenlosen Report sichern – bevor der Software-Rebound Fahrt aufnimmt!
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.