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Goldman sieht 15.000 USD bei Kupfer - dieser Explorer ist noch völlig unbekannt
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Dow Jones News
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LATE BRIEFING - Unternehmen und Märkte

Der Markt-Überblick am Abend, zusammengestellt von Dow Jones Newswires:

AKTIENMÄRKTE (18:20 Uhr)

INDEX                 Stand      +-%  +-% YTD 
EuroStoxx50        3.388,34   +0,68%   -9,53% 
Stoxx50            3.093,29   +0,38%   -9,10% 
DAX               13.046,92   +0,99%   -1,53% 
FTSE               6.261,52   -0,46%  -16,60% 
CAC                5.093,18   +0,47%  -14,80% 
DJIA              26.627,94   -0,17%   -6,69% 
S&P-500            3.238,40   +0,42%   +0,24% 
Nasdaq-Comp.      10.666,94   +1,56%  +18,88% 
Nasdaq-100        10.832,14   +1,76%  +24,04% 
Nikkei-225        22.717,48   +0,09%   -3,97% 
EUREX                 Stand  +-Ticks 
Bund-Future          176,39      +21 
 

ROHSTOFFMÄRKTE

ROHOEL               zuletzt  VT-Settl.     +/- %    +/- USD   % YTD 
WTI/Nymex              40,63      40,59     +0,1%       0,04  -30,3% 
Brent/ICE              43,16      43,14     +0,0%       0,02  -31,0% 
 
METALLE              zuletzt     Vortag     +/- %    +/- USD   % YTD 
Gold (Spot)         1.816,48   1.809,82     +0,4%      +6,66  +19,7% 
Silber (Spot)          19,75      19,31     +2,3%      +0,44  +10,7% 
Platin (Spot)         841,75     835,95     +0,7%      +5,80  -12,8% 
Kupfer-Future           2,91       2,90     +0,5%      +0,02   +3,3% 
 

Die Ölpreise tendieren wenig verändert und haben damit ihre Tagesverluste aufgeholt. Zunächst lastete die Befürchtung einer geringeren Nachfrage als Folge der Coronapandemie und des dadurch ausgelösten Einbruchs der Wirtschaft. Zum Druck auf die Preise trug nach Angaben von Beobachtern auch die Ankündigung der Opec+-Staaten von vergangener Woche bei, die Fördermenge ab August wieder zu erhöhen. Mit dem sich erholenden Aktienmarkt ging es auch mit dem Ölpreis vom Tagestief deutlich nach oben. Zudem stützt der nachgebende Dollar. Das

Etwas fester zeigt sich der Goldpreis. Er profitiert vom schwächeren Dollar und von Inflationssorgen. Analyst Carsten Fritsch von der Commerzbank verweist auf die Schuldenberge, die viele Staaten zur Bekämpfung der Coronakrise aufhäufen. Viele Anleger griffen aus Angst vor einer Geldentwertung zu Gold.

FINANZMARKT USA

Uneinheitlich - Gefragt sind Technologie- und Einzelhandelswerte, während Automobil- und Lebensmittelwerte nachgeben. Zentrales Thema bleibt die Coronavirus-Pandemie. Über das Wochenende wurden in den USA erneut zahlreiche Neuinfektionen verzeichnet. Ansonsten ist die Nachrichtenlage am Montag noch dünn. Konjunkturdaten von Rang stehen nicht auf der Agenda, und die Bilanzsaison wird erst in den kommenden Tagen neue Aufschlüsse über die Ertragsentwicklung der Unternehmen zulassen. Im Blick stehen Unternehmen, die an Impfstoffen gegen Covid-19, die durch das Coronavirus verursachte Lungenkrankheit, forschen. Hier springen die Aktien von Biontech um 5,4 Prozent nach oben. Das Unternehmen hat gemeinsam mit Pfizer eine Vereinbarung mit Großbritannien über die Lieferung von 30 Millionen Dosen des Impfstoffkandidaten BNT162 gegen Covid-19 getroffen. Die Pfizer-Aktie liegt 0,9 Prozent im Plus. Ein überzeugendes Quartalsergebnis verhilft Halliburton zu einem Plus von 6,3 Prozent. Die Amazon-Aktie rückt um 5,4 Prozent vor auf 3.122 Dollar. Goldman Sachs hat das Kursziel auf 3.800 von 3.000 Dollar angehoben.

Staatsanleihen finden ebenfalls Käufer. Die Zehnjahresrendite sinkt um 1,9 Basispunkte auf 0,61 Prozent.

AUSBLICK UNTERNEHMEN

22:04 US/International Business Machines Corp (IBM), Ergebnis 2Q

Mögliche vorgezogene Termine - auf Basis des Vorjahres geschätzt:

-DE/Klöckner & Co SE, Ergebnis 2Q

-DE/Dürr AG, Ergebnis 1H.

FINANZMÄRKTE EUROPA

Freundlich - Leicht stützend wirkten nach Angaben aus dem Handel Aussagen von EZB-Vizepräsident Guindos, dass der Wirtschaftseinbruch im zweiten Quartal nicht so stark ausfallen dürfte wie angenommen. Hauptthema blieb indes der EU-Gipfel in Brüssel: Das Treffen der Staats- und Regierungschefs ging am Nachmittag in die nächste Verlängerung. Bei den Marktakteuren schien eher eine Einigung gespielt zu werden, von der vor allem die Südländer profitieren dürften, denn die Renditen italienischer Anleihen sanken etwas. Im Blick standen mit der Coronapandemie weiterhin Unternehmen, die an Impfstoffen forschen, und hier besonders Astrazenca. Die Aktie gewann 1,4 Prozent, nachdem überzeugende Studienergebnisse zu einem Covid-19-Impfstoffkandidaten des Unternehmens vorgelegt worden waren. GlaxoSmithKline (-0,7 Prozent) hat sich derweil für 130 Millionen Pfund mit 10 Prozent am deutschen Biotechunternehmen Curevac beteiligt. Für die Aktie der Unione di Banche Italiane (Ubi) ging es um 14 Prozent nach oben, nachdem Intesa Sanpaolo das Übernahmeangebot aufgestockt hatte. Intesa gewannen 1,2 Prozent. Philips hat im zweiten Quartal coronabedingt weniger verdient als vor einem Jahr, aber doppelt so viel wie vom Markt erwartet. Der Medizintechnikkonzern rechnet außerdem für das zweite Halbjahr mit besseren Ergebniszahlen. Der Kurs stieg um 5,3 Prozent. Im Fahrwasser zogen Siemens Healthineers um 2,8 Prozent an. Julius Bär fielen nach Zahlenvorlage um 3 Prozent. Zwar waren die Zahlen für das erste Halbjahr "sehr gut" ausgefallen, wie es am Markt hieß. Vontobel befürchtete aber, das zweite Halbjahr werde bei Julius Bär von Druck auf Margen und Gewinne geprägt werden. Munich Re schlossen 1,3 Prozent höher. Der Rückversicherer hat zwar im zweiten Quartal mehr verdient als erwartet, will aber weiterhin auf das wegen Corona zurückgezogene Aktienrückkaufprogramm verzichten.

DEVISEN

DEVISEN              zuletzt      +/- %  Mo, 8:25  Fr, 17:40   % YTD 
EUR/USD               1,1443     +0,22%    1,1465     1,1429   +2,0% 
EUR/JPY               122,68     +0,32%    122,94     122,39   +0,6% 
EUR/CHF               1,0748     +0,11%    1,0768     1,0736   -1,0% 
EUR/GBP               0,9043     -0,51%    0,9136     0,9117   +6,8% 
USD/JPY               107,21     +0,11%    107,24     107,11   -1,4% 
GBP/USD               1,2655     +0,76%    1,2549     1,2536   -4,5% 
USD/CNH (Offshore)    6,9880     -0,05%    6,9851     6,9930   +0,3% 
Bitcoin 
BTC/USD             9.170,01       0,0%  9.181,51   9.136,51  +27,2% 
 

Der Euro markiert am Montag die höchsten Stände seit Mitte März, als die Coronakrise auf die Märkte hereinbrach. Laut Analystin Thu Lan Nguyen von der Commerzbank ist es zwar unerfreulich, dass sich die Verhandlungen der EU zu den Wiederaufbauhilfen erneut in die Länge ziehen, um einen größeres Absturz des Euro zu vermeiden, dürfte es aber schon ausreichen, wenn man am Ende wenigstens ein Kommunique mit Fortschritten vorweisen könne. Zumindest aber dürfte eine andauernde Dollarschwäche die Unterseite für den Euro begrenzen.

FINANZMÄRKTE OSTASIEN

Die asiatischen Aktienbörsen sind am Montag der in engen Grenzen uneinheitlichen Vorgabe der Wall Street gefolgt. Aus der Reihe tanzte Schanghai, dort gab es wie jüngst schon einmal einen kräftigen Sprung nach oben. Dessen ungeachtet blieb die Coronapandemie mit eher ungünstigen Nachrichten das beherrschende Thema. Wegen der zweiten Infektionswelle hat Hongkong wieder strenge Auflagen eingeführt. Aber auch in anderen Regionen der Welt ist das Virus weiter auf dem Vormarsch und auch in China gab es neue Ausbrüche. Dass sich die Staats- und Regierungschefs auf dem EU-Gipfel bei den Verhandlungen über den Corona-Hilfsfonds noch nicht einigen konnten, war in Asien eher am Rande ein Thema. In Tokio setzten die überraschend schwachen Juni-Daten zu den japanischen Exporten kaum Akzente. Autowerte zeigten sich im Minus. Honda und Toyota gaben leicht nach, Nissan um 3 Prozent. Gewinne gab es im Elektroniksektor. Presseberichten zufolge hat die britische Regierung um Unterstützung beim Aufbau des 5G-Netzes ersucht, nachdem Großbritannien jüngst den chinesischen 5G-Spezialisten Huawei ausgeschlossen hatte. Fujitsu gewannen 4 Prozent und NEC 2,3 Prozent. Tokyo Electron legten um 2,4 Prozent zu. Der Versicherungssektor gehörte in Hongkong zu den Gewinnern, nachdem der Branche durch die Regulierer eine höhere Aktienquote zugestanden wurde. China Life Insurance legten um 8,5 und Ping An Insurance um 2 Prozent zu.

UNTERNEHMENSMELDUNGEN SEIT 13.30 UHR

Biontech und Pfizer mit ersten Daten aus deutscher Covid-Impfstoff-Studie

Biontech und der US-Pharmakonzern Pfizer machen Fortschritte bei der Entwicklung ihres Impfstoffes gegen Covid-19. Wie das in Mainz ansässige Biotechnologie-Unternehmen mitteilte, zeigen die Daten aus der laufenden deutschen Phase-1/2-Studie, dass der Impfstoffkanditat BNT162b1 hohe SARS-CoV-2-neutralisierende Antikörpertiter induziert.

Bund will weiter Kapital für Curevac finden

Angesichts des Einstiegs des britischen Pharmariesen Glaxosmithkline bei Curevac hat das Bundeswirtschaftsministerium sein strategisches Interesse an dem Tübinger Biotech-Unternehmen bekräftigt. "Das Ziel ist und bleibt, weiteres Kapital für das Unternehmen zu finden", erklärte Ministeriumssprecher Korbinian Wagner in Berlin. Dies habe Wirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) bereits anlässlich einer Pressekonferenz zur Beteiligung des Bundes bei Curevac erklärt.

Walmart nimmt Asda-Verkaufsprozess wieder auf - Kreise

Der US-Einzelhandelskonzern Walmart nimmt den geplanten Verkauf seiner Asda-Beteiligung wieder in den Blick. Wie von mit der Angelegenheit vertrauten Personen zu erfahren war, nimmt Walmart den im April wegen der Corona-Pandemie gestoppten Verkaufsprozess der Mehrheitsbeteiligung an der britischen Lebensmittelkette wieder auf.

Bundesregierung will Sicherheitsbedenken gegen TikTok prüfen

(MORE TO FOLLOW) Dow Jones Newswires

July 20, 2020 12:23 ET (16:23 GMT)

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© 2020 Dow Jones News
Vorsicht, geheim!
2026 startet mit einem Paukenschlag: Der DAX outperformt den US-Markt, Nachzügler holen auf. Ein erstes Signal, dass der Bullenmarkt an Breite gewinnt. Während viele Anleger weiter auf die großen Tech-Namen setzen, hat sich im Hintergrund längst ein Umschwung vollzogen. Der Fokus verschiebt sich weg von überteuerten KI-Highflyern hin zu soliden Qualitätswerten aus der zweiten Reihe.

Anleger, die jetzt clever agieren, setzen nicht auf das, was war, sondern auf das, was kommt. Unternehmen mit gesunder Bilanz, unterschätztem Potenzial und begrenztem Abwärtsrisiko könnten 2026 zu den großen Gewinnern zählen. Die Gefahr einer schärferen Korrektur bleibt real, gerade für passiv aufgestellte Investoren.

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