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DAX 30 bestätigt Signale - "Kaufpanik" & Gap

Die Trendfolgeindikatoren (MACD, IKH) verlaufen im DAX auch zur Wochenmitte hin weiterhin trendbestätigend. Die kurzfristige Slow-Stochastik hat zudem ihr kurzfristiges Kaufsignal eindrucksvoll bestätigt. Sie ist nun aber im überkauften Bereich angekommen.

Das Obere Bollinger-Band verläuft aktuell bei 13.224 Indexpunkten. Von fundamentaler Seite werden heute keine richtungsweisenden Daten veröffentlicht. Die EU-Staaten haben sich auf das größte Haushalts- und Finanzpaket ihrer Geschichte geeinigt. Insgesamt umfasst das Paket 1,8 Bio. Euro.

Davon 1.074 Mrd. für den nächsten siebenjährigen Haushaltsrahmen und 750 Mrd. für ein

Konjunkturprogramm gegen die Folgen der Pandemie-Krise. Der deutsche Leitindex verzeichnet weiterhin ein übergeordnet aufwärtsgerichtetes Bild. Die Fallhöhe nimmt aber auch dementsprechend zu.

Daher sollten die Take-Profit und Stopp-Loss-Marken stringent beibehalten oder nachgezogen werden. Die heutige Tagesbandbreite lässt sich von 13.224 bis 12.913 einordnen. Summa summarum zeigt sich ein übergeordnet positives Gesamtbild für den deutschen Leitindex. Dieser wird getragen von einem nach wie vor positiven Momentum. Dieses wird ihn auch zum Wochenende hin deutlich stützen.

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Energiepreisschock - Diese 3 Werte könnten langfristig abräumen!
Die Eskalation im Iran-Konflikt hat die Energiepreise mit voller Wucht nach oben getrieben. Was zunächst nach einer kurzfristigen Reaktion aussah, entwickelt sich zunehmend zu einem strukturellen Problem: Die Straße von Hormus ist blockiert, wichtige LNG- und Ölanlagen stehen still oder werden gezielt angegriffen. Eine schnelle Entspannung ist nicht in Sicht – im Gegenteil, die Lage spitzt sich weiter zu.

Für die Weltwirtschaft bedeutet dies wachsende Risiken. Steigende Energiepreise erhöhen den Inflationsdruck, gefährden Zinssenkungen und bringen die ohnehin hoch bewerteten Aktienmärkte ins Wanken. Doch wo Risiken entstehen, ergeben sich auch Chancen.

Denn von einem dauerhaft höheren Energiepreisniveau profitieren nicht nur Öl- und Gasunternehmen. Auch Versorger, erneuerbare Energien sowie ausgewählte Rohstoff- und Agrarwerte rücken in den Fokus. In diesem Umfeld könnten gezielt ausgewählte Unternehmen überdurchschnittlich profitieren – unabhängig davon, ob die Krise anhält oder nicht.

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