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GlobeNewswire (Europe)
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Vow ASA: New share capital registered

Reference is made to stock exchange notice of 17 July 2020 regarding conversion of Vendor Notes. The 2 336 303 new shares have been issued, and the share capital of Vow ASA is NOK 10 889 986.90, divided into 108 899 869 shares.

Erik Magelssen - CFO
Vow ASA
Tel: +47 928 88 728
Email: erik.magelssen@vowasa.com


About Vow ASA

In Vow and our subsidiaries Scanship and Etia we are passionate about preventing pollution. Our world leading solutions convert biomass and waste into valuable resources and generate clean energy for a wide range of industries.

Cruise ships on every ocean have Vow technology inside which processes waste and purifies wastewater. Fish farmers are adopting similar solutions, and public utilities and industries use our solutions for sludge processing, waste management and biogas production on land.

Our ambitions go further than this. With our advanced technologies and solutions, we turn waste into biogenetic fuels to help decarbonize industry and convert plastic waste into fuel, clean energy and high-value pyro carbon.

Our solutions are scalable, standardized, patented and thoroughly documented, and our capability to deliver is well proven. They are key to end waste and stop pollution.

Located in Oslo, the parent company Vow ASA is listed on the Oslo Stock Exchange (ticker VOW from 13 January 2020). The Vow group has 120 employees in Norway, France, Poland and the US.


This information is subject to the disclosure requirements pursuant to section 5-12 of the Norwegian Securities Trading Act.

© 2020 GlobeNewswire (Europe)
Historische Öl-Krise - 5 Aktien, die davon profitieren!
Der Iran-Krieg hat den globalen Energiemarkt erschüttert. Zerstörte Förderanlagen, ausgefallene Transportwege und fehlende Raffineriekapazitäten sorgen dafür, dass nicht nur Rohöl, sondern vor allem Benzin und Diesel knapp und teuer bleiben könnten. Selbst ein Ende der Kämpfe würde das Problem nicht über Nacht lösen, der Wiederaufbau der Energieinfrastruktur dürfte Jahre dauern.

Während viele Anleger jetzt auf ExxonMobil, Chevron oder Shell setzen, könnte das größere Potenzial längst woanders liegen. Denn hohe Ölpreise machen neue Investitionen in Förderung, Transport und Verarbeitung wieder attraktiv. Davon profitieren vor allem jene Unternehmen, die Bohrtechnik, Ausrüstung und Dienstleistungen bereitstellen oder bereits über wertvolle Infrastruktur verfügen.

Hier dürfte die zweite Welle des Öl-Booms entstehen. Statt den bereits stark gelaufenen Produzenten hinterherzulaufen, können Anleger auf die Unternehmen setzen, die am milliardenschweren Wiederaufbau der globalen Energieinfrastruktur verdienen.

In unserem aktuellen Spezialreport zeigen wir 5 Aktien, die von der historischen Öl-Krise besonders profitieren könnten.

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Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.