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QIAGEN-Übernahme: Muss Thermo Fisher Scientific ein weiteres Mal nachlegen?

Das nennt man gutes Timing: Gerade hatte der US-Laborausrüster Thermo Fisher Scientific (WKN: 857209 / ISIN: US8835561023) die die QIAGEN-Übernahme klargemacht, schon beflügelte die Nachfrage nach Tests infolge der Ausbreitung des Coronavirus die Geschäfte des deutsch-niederländischen Gendiagnostik- und Biotechnologieunternehmens. Forderungen nach einer Erhöhung des Angebots wurden laut.

Weitere Angebotserhöhung in Sicht?

Schließlich konnte QIAGEN (WKN: A2DKCH / ISIN: NL0012169213) dank COVID-19 sehr starke Ergebnisse zum zweiten Quartal 2020 vorlegen und einen optimistischen Ausblick auf das laufende dritte Quartal sowie das Gesamtjahr 2020 und 2021 liefern. Bei Thermo Fisher wurde man schließlich schwach und besserte nach.

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© 2020 marktEINBLICKE
Energiepreisschock - Diese 3 Werte könnten langfristig abräumen!
Die Eskalation im Iran-Konflikt hat die Energiepreise mit voller Wucht nach oben getrieben. Was zunächst nach einer kurzfristigen Reaktion aussah, entwickelt sich zunehmend zu einem strukturellen Problem: Die Straße von Hormus ist blockiert, wichtige LNG- und Ölanlagen stehen still oder werden gezielt angegriffen. Eine schnelle Entspannung ist nicht in Sicht – im Gegenteil, die Lage spitzt sich weiter zu.

Für die Weltwirtschaft bedeutet dies wachsende Risiken. Steigende Energiepreise erhöhen den Inflationsdruck, gefährden Zinssenkungen und bringen die ohnehin hoch bewerteten Aktienmärkte ins Wanken. Doch wo Risiken entstehen, ergeben sich auch Chancen.

Denn von einem dauerhaft höheren Energiepreisniveau profitieren nicht nur Öl- und Gasunternehmen. Auch Versorger, erneuerbare Energien sowie ausgewählte Rohstoff- und Agrarwerte rücken in den Fokus. In diesem Umfeld könnten gezielt ausgewählte Unternehmen überdurchschnittlich profitieren – unabhängig davon, ob die Krise anhält oder nicht.

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