Übergeordnet steckt Platin noch immer in einem langfristigen Abwärtstrend fest, der mittlerweile seit Anfang 2008 anhält. Dabei hat sich in den letzten Jahren eine Unterstützungszone um 775,00 US-Dollar herauskristallisiert, der Corona-Crash zwang das Metall aber zeitweise auf 576,87 US-Dollar abwärts. Doch seit Mitte März konnte wieder ein Großteil der diesjährigen Verluste aufgeholt werden, zu Beginn dieser Woche legte das Metall über den Widerstand bestehend aus dem 200-Wochen-Durchschnitt um 917,00 an 950,00 US-Dollar und somit erneut an die langfristige Abwärtstrendlinie zu. Obwohl in diesem Bereich mit einem Pullback zwangsläufig gerechnet werden muss, könnten sich tiefere Notierungen durchaus als Sprungbrett für ein größeres Kaufsignal erweisen.
Nächste AusbruchsversuchBereits zu Beginn dieses Jahres versuchten Investoren Palladium über die Marke von rund 1.000 US-Dollar und somit den langfristigen Abwärtstrend voranzubringen. Letztendlich sind sie allerdings an der Hürde von 1.029 US-Dollar gescheitert. Nun erfolgt aller Wahrscheinlichkeit nach der nächste Versuch ...
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