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DAX 30 zeigt Gegenbewegung nach oben - Test der 12.536

Der deutsche Leitindex schloss am Donnerstag deutlich im Minus bei 12.380 Punkten. Trotz allem: Die Trendfolgeindikatoren (MACD, IKH) verlaufen auch heute noch weiterhin stabilisierend. Noch gibt es keine akuten Crash-Signale. Die kurzfristige Slow-Stochastik befindet sich nun sogar im überverkauften Bereich.

Von fundamentaler Seite werden heute die europäischen Verbraucherpreise sowie das EU-BIP für das zweite Quartal veröffentlicht. Wie schon zuletzt sollten die Take-Profit und Stopp-Loss-Marken je nach persönlichem Risikoempfinden stringent beibehalten werden.

Summa summarum zeigt sich noch ein positives Muster für den deutschen Leitindex. Die noch vor einigen Tagen vorherrschende "Kaufpanik" hat sich gestern kurzfristig ins Gegenteil verwandelt. Die 12.812 konnten daher nicht halten. Die darunter angesiedelten Stopp-Loss-Marken boten gute taktische Absicherungen.

Strategisch (langfristig) orientierte Anleger können auf die übergeordnet positive Trendsystematik vertrauen. Die US-Fed behält ihre Nullzinspolitik bei und will die Zinsen so lange niedrig lassen, bis die US-Wirtschaft die aktuelle Krise überwunden hat. Entscheidend werde letztlich die Eindämmung der Coronavirus-Pandemie sein, so Fed-Chef Jerome Powell.

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Die Eskalation im Iran-Konflikt hat die Energiepreise mit voller Wucht nach oben getrieben. Was zunächst nach einer kurzfristigen Reaktion aussah, entwickelt sich zunehmend zu einem strukturellen Problem: Die Straße von Hormus ist blockiert, wichtige LNG- und Ölanlagen stehen still oder werden gezielt angegriffen. Eine schnelle Entspannung ist nicht in Sicht – im Gegenteil, die Lage spitzt sich weiter zu.

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