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GlobeNewswire (Europe)
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Formpipe completes acquisition of the British software company EFS

Formpipe has today completed the previously announced acquisition of EFS Technology Ltd. (EFS). The transaction was announced in a press release on July 6, 2020.

The purchase price for 100 % of the shares was paid in cash and amounted to 6 million British pounds (GBP). The acquisition has been financed through a combination of own cash and loans.

For additional information, contact:
Christian Sundin, President and CEO of Formpipe, +46 705 67 73 85

________________________________________________________________

This is a translation of the original Swedish version. In the event of any discrepancies between the two versions, the original Swedish version shall take precedence.

Formpipe develops ECM products and solutions for structuring information and supplies them to major companies, authorities and organisations. ECM products help organisations to capture, manage and distribute information, and to place it in context. The company's software helps improve efficiency, cut costs and reduce risk exposure. Formpipe was founded in 2004 and has offices in Sweden, Denmark, United Kingdom, The Netherlands, Germany and USA: The Formpipe share is listed on NASDAQ Stockholm.

www.formpipe.com/en/






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  • press_2020_07_31_en (https://ml-eu.globenewswire.com/Resource/Download/2a2fbab3-9caf-4ecb-b6ee-8faeaf0aa2bd)
© 2020 GlobeNewswire (Europe)
KI braucht Strom
Halbleiter, Speicherchips und Rechenzentren haben Anlegern im KI-Boom bereits enorme Gewinne beschert. Doch jetzt zeichnet sich mit der benötigten Energie der nächste große Flaschenhals ab. Neue KI-Rechenzentren benötigen nicht mehr einige Megawatt, sondern zum Teil mehrere Gigawatt Leistung – so viel wie mehrere moderne Kernkraftwerksblöcke.

Damit beginnt ein weltweites Wettrennen um verfügbare Stromkapazitäten. Hyperscaler sichern sich bereits über langfristige Verträge gewaltige Energiemengen, während Stromnetze und Erzeugungskapazitäten mit dem Ausbau kaum Schritt halten können. Zusätzlich verschärfen geopolitische Risiken rund um den Iran-Krieg und die Straße von Hormus die Situation.

Für Energieversorger und ihre Zulieferer könnte damit ein goldenes Zeitalter beginnen. Steigende Nachfrage, langfristige Abnahmeverträge und wachsende Strompreise schaffen ein Umfeld, in dem ausgewählte Unternehmen zum nächsten großen KI-Trade werden könnten.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir fünf Aktien vor, die besonders stark vom explodierenden Energiehunger der KI profitieren könnten – und bei Anlegern bislang teilweise noch unter dem Radar laufen.

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Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.