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Wochenrückblick KW 31: BIP-Daten verschrecken Anleger, Apple setzt Rekordjagd auch in Zeiten von Corona fort

Nachdem der DAX in der Vorwoche noch die 13.000er-Marke knacken konnte, kühlte sich die Stimmung an den Märkten in dieser Woche merklich ab. Anlegern wurde klar, dass wir längst noch nicht aus dem Gröbsten raus sind.

Die jüngsten BIP-Daten fielen teilweise erschreckend aus. Die deutsche Wirtschaft schrumpfte im zweiten Quartal 2020 um 10,1 Prozent gegenüber dem Auftaktquartal des Jahres. Für die gesamte Eurozone stand ein Rückgang im Quartalsvergleich um 12,1 Prozent zu Buche. Besonders drastisch wirkt der Rückgang des auf das Jahr hochgerechneten US-BIPs um 32,9 Prozent.

Neben den schwachen BIP-Daten sorgen auch die steigenden Corona-Ansteckungszahlen für Fragezeichen. Länder, die die Krise bisher relativ gut in den Griff bekommen hatten, laufen nun Gefahr, von einer zweiten Ansteckungswelle erfasst zu werden.

Kein Wunder, dass der Goldpreis angesichts dieser Unsicherheiten einen neuen Rekordstand erreichen konnte und derzeit sogar mit der Marke von 2.000 US-Dollar pro Feinunze kämpft.

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© 2020 marktEINBLICKE
Achtung, Korrektur!
Die Börsen laufen heiß. Trotz geopolitischer Krisen und steigender Zinsen klettern viele Indizes weiter Richtung Allzeithoch. Doch unter der Oberfläche zeigen sich erste Risse: Der Abverkauf bei Halbleiter-, KI- und Space-Aktien macht deutlich, wie schnell sich die Stimmung drehen kann.

Besonders gefährlich ist die aktuelle Gemengelage aus schwacher Saisonalität, dünner Liquidität in den Sommermonaten und historisch hohen Bewertungen. Selbst vermeintlich sichere Blue Chips sind inzwischen teuer bewertet und damit anfällig für Korrekturen. Gleichzeitig liefern technische Indikatoren erste Warnsignale. So werden viele Rekordstände nicht mehr bestätigt.

Für Anleger steigen die Risiken spürbar. Wer jetzt nicht genauer hinschaut, läuft Gefahr, auf dem falschen Fuß erwischt zu werden.

In unserem aktuellen Spezialreport zeigen wir fünf Aktien, bei denen die Abwärtsrisiken besonders hoch sind – und wo sich Gewinnmitnahmen oder sogar Short-Strategien anbieten könnten.

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Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.