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GlobeNewswire
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NEO Finance AB: The fourth Neopay market - the Netherlands

As part of the development strategy presented during the IPO, NEO Finance is
launching the Payment Initiation Service (MIP) Neopay in a new market - the
Netherlands. 

After introducing the service to Latvian and Estonian markets at the beginning
of the year, the payment initiation service provided by Neopay is expanding the
geographical boundaries beyond the Baltic region. 

NEO Finance, a company that administers Neopay and manages the leading P2P
(peer-to-peer) lending platform in Lithuania, named Paskolu klubas (Loan Club),
opened a branch in the Netherlands in 2019. In order to provide investors in
this country with all the opportunities to conveniently and securely supplement
their accounts at the NEO Finance platform, introducing the payment initiation
service at this country was only a matter of time. 

Evaldas Remeikis, Chairman of the Board of NEO Finance, notes that the decision
to expand into the Netherlands market was also determined by the rapidly
developing e-commerce - the country is one of the leading European countries in
e-commerce, their consumers prefer online shopping and are open to modern
payment methods as Neopay. According to the data of the statistical portal
Statista, in 2019  the Netherlands' e-commerce amounted to 25.8 billion. EUR,
which was 10.3% nationwide retail. 

From now investors of all three Baltic countries and the Netherlands have the
opportunity to top up their NEO Finance accounts using the Neopay MIP, which
allow them to invest immediately. 

Aiva Remeikiene

Head of Administration

E. aiva@neofinance.com
© 2020 GlobeNewswire
KI-Euphorie kippt - Bei diesen 5 Aktien droht der Crash!
Drei Jahre lang kannten KI-Aktien fast nur eine Richtung: nach oben. Billionenschwere Investitionspläne von Alphabet, Amazon, Meta und Microsoft haben Halbleiter- und Infrastrukturwerte auf immer neue Höhen getrieben. Doch jetzt bekommt die Erfolgsstory gefährliche Risse.

Steigende Anleiherenditen verteuern die Finanzierung, während die gewaltigen KI-Ausgaben zunehmend nicht mehr aus den laufenden Cashflows bezahlt werden können. Gleichzeitig zeigen günstigere chinesische Modelle, dass leistungsfähige KI womöglich mit deutlich weniger Rechenleistung auskommt. Damit wächst die Gefahr, dass heute für Milliarden errichtete Kapazitäten morgen nicht die erhofften Renditen liefern.

Für Anleger könnte das zum Problem werden. Denn treffen steigende Finanzierungskosten auf Überkapazitäten und enttäuschende Cashflows, geraten gerade hoch bewertete KI-Profiteure schnell unter Druck. Aus den größten Gewinnern der vergangenen Jahre könnten so die größten Verlierer der nächsten Korrektur werden.

In unserem aktuellen Spezialreport zeigen wir 5 Aktien, bei denen das Chance-Risiko-Verhältnis jetzt besonders gefährlich erscheint – und bei denen Anleger genauer hinschauen sollten.

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Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.