Anzeige
❌
Mehr »
Montag, 26.10.2026 - Börsentäglich über 12.000 News
8 Millionen CAD eingesammelt, 21,45% Antimon entdeckt: Kanadas Bald-Hill-Projekt startet in die nächste Phase
Anzeige

Indizes

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Aktien

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Xetra-Orderbuch

Fonds

Kurs

%

Devisen

Kurs

%

Rohstoffe

Kurs

%

Themen

Kurs

%

Erweiterte Suche
marktEINBLICKE
777 Leser
Artikel bewerten:
(2)

Abseits der Geldanlage: Legalisierung des Online Glücksspiels

Neuer Glücksspielstaatsvertrag beschlossen: Neue Spielregeln ab 2021
Mit Ruhm haben sich weder die Bundesregierung noch die Parlamente der Länder bekleckert, als es um die Regulierung des Glücksspiels in Deutschland ging. Über viele Jahre haben die einzelnen Parteien um ein Gesetz gerungen. Die Folge waren Alleingänge von Bundesländern und eine ganze Branche, die in einem Graubereich tätig war.
Im kommenden Jahr soll damit endlich Schluss sein. Nach schier endlosen Verhandlungen hat sich die Politik auf einen abschließenden Glücksspielstaatsvertrag geeignet. Seriöse Anbieter haben darauf längst gewartet. Welche Folgen hat der neue Vertrag für Glücksspieler im Internet?

Die bisherige Rechtslage
Bundesweit gab es bisher kein Online-Casino oder sonstiges Angebot aus dem Internet, das völlig legal betrieben wurde. Die Anbieter konnten ihre Spiele dank einer übergeordneten Regelung der Europäischen Union betrieben. Besitzt ein Unternehmen eine gültige Lizenz in einem Mitgliedsstaat der EU, darf es sein Angebot in der gesamten EU vertreiben. Formal war das Angebot von Online Glücksspiel jedoch in Deutschland verboten. Sie wurden lediglich geduldet.
Eine Ausnahme bot Schleswig-Holstein. Das nördlichste Bundesland hat in einem Alleingang einige Lizenzen vergeben. Sie galten aber nur für das eigene Bundesland, was für noch mehr Verwirrung unter Anbietern und Spieler sorgte. Die gängige Praxis führte bisher dazu, dass der deutsche Fiskus nahezu leer ausging. Steuern haben die Anbieter in dem Land abgeführt, in dem sie eine Lizenz besaßen.

Den vollständigen Artikel lesen ...
© 2020 marktEINBLICKE
Historische Öl-Krise - 5 Aktien, die davon profitieren!
Der Iran-Krieg hat den globalen Energiemarkt erschüttert. Zerstörte Förderanlagen, ausgefallene Transportwege und fehlende Raffineriekapazitäten sorgen dafür, dass nicht nur Rohöl, sondern vor allem Benzin und Diesel knapp und teuer bleiben könnten. Selbst ein Ende der Kämpfe würde das Problem nicht über Nacht lösen, der Wiederaufbau der Energieinfrastruktur dürfte Jahre dauern.

Während viele Anleger jetzt auf ExxonMobil, Chevron oder Shell setzen, könnte das größere Potenzial längst woanders liegen. Denn hohe Ölpreise machen neue Investitionen in Förderung, Transport und Verarbeitung wieder attraktiv. Davon profitieren vor allem jene Unternehmen, die Bohrtechnik, Ausrüstung und Dienstleistungen bereitstellen oder bereits über wertvolle Infrastruktur verfügen.

Hier dürfte die zweite Welle des Öl-Booms entstehen. Statt den bereits stark gelaufenen Produzenten hinterherzulaufen, können Anleger auf die Unternehmen setzen, die am milliardenschweren Wiederaufbau der globalen Energieinfrastruktur verdienen.

In unserem aktuellen Spezialreport zeigen wir 5 Aktien, die von der historischen Öl-Krise besonders profitieren könnten.

Jetzt den kostenlosen Report sichern und die möglichen Gewinner der zweiten Öl-Welle entdecken!
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.