Anzeige
Mehr »
Freitag, 24.04.2026 - Börsentäglich über 12.000 News
Während Miner kämpfen, entsteht in Finnland der vielleicht billigste Bitcoin Europas
Anzeige

Indizes

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Aktien

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Xetra-Orderbuch

Fonds

Kurs

%

Devisen

Kurs

%

Rohstoffe

Kurs

%

Themen

Kurs

%

Erweiterte Suche
Dow Jones News
733 Leser
Artikel bewerten:
(2)

MÄRKTE ASIEN/Sehr feste Kurse in Schanghai und Hongkong

TOKIO/SCHANGHAI (Dow Jones)--Uneinheitlich, mit sehr festen Kursen in Schanghai und festen in Hongkong sowie leichteren in Japan und in Australien, zeigen sich die Börsen in Ostasien am Montag. In Südkorea pausiert der Handel feiertagsbedingt.

Marktteilnehmer an den chinesischen Aktienmärkten verweisen angesichts einer neuerlichen Geldspritze durch die Notenbank auf die reichlich vorhandene Liquidität, die für einen neuen bevorstehenden Aufwärtstrend spreche. Zudem dürfte die chinesische Notenbank weiter eine lockere Geldpolitik betreiben angesichts des Drucks, der von der strukturellen Arbeitslosigkeit und den externen Unsicherheiten angesichts der Corona-Pandemie ausgehe, erwartet Citic Futures. Der Schanghai-Composite macht einen Satz um 2,3 Prozent nach oben, in Hongkong legt der HSI um 1,2 Prozent zu.

Dass für vergangenen Samstag vorgesehene US-chinesische Handelsgespräche plötzlich ohne neues Datum verschoben wurden, belastet derweil nicht. Das Thema dürfte laut KGI Securities aber für die meisten Marktteilnehmer im Fokus bleiben.

In Tokio sind die neuesten BIP-Zahlen das Thema des Tages. Im Vergleich zum Vorquartal brach es im zweiten Jahresviertel um 7,8 Prozent ein, etwas stärker als Ökonomen mit minus 7,6 Prozent geschätzt hatten. Der Nikkei-Index fällt um 0,9 Prozent auf 23.073 Punkte. Gedrückt wird er auch vom im Vergleich zum Freitag zur gleichen Tageszeit festeren Yen. Der Dollar kostet 106,52 Yen verglichen mit rund 106,90.

Nippon Paint Holdings leiden unter schwachen Quartalszahlen und geben um 2,6 Prozent nach. Zu den Tagesfavoriten in Schanghai und Hongkong gehören Aktien von Versicherern. China Life Insurance gewinnen 5,2, Ping An Insurance 3,4 Prozent. Gesucht sind auch Immobilienwerte.

Leitindex in Hongkong vor Änderungen 

Für Bewegung in Hongkong sorgt die am Freitag bekanntgewordene neue Zusammensetzung des Hang Seng Index ab dem 7. September. Demnach werden die Aktien des Smartphoneherstellers Xiaomi ebenso in das wichtigste Marktbarometer aufgenommen wie Wuxi Biologics und - erwartungsgemäß - Alibaba. Xiaomi gewinnen 7,4 Prozent, Wuxi 5,5 Prozent. Alibaba tendieren gut behauptet. Aus dem 50 Werte umfassenden Index herausgenommen werden im Gegenzug Sino Land, Want Want China und die Aktien des Kohleförderers China Shenhua Energy. Sino Land und Want Want verlieren jeweils knapp 3 Prozent, China Shenhua liegen 1,2 Prozent fester im Markt.

=== 
Index (Börse)                 zuletzt          +/- %           % YTD            Ende 
S&P/ASX 200 (Sydney)         6.077,20         -0,80%          -9,08%           08:00 
Nikkei-225 (Tokio)          23.074,51         -0,92%          -1,55%           08:00 
Kospi (Seoul)                                    Feiertagspause 
Schanghai-Comp.              3.436,30         +2,27%         +12,66%           09:00 
Hang-Seng (Hongk.)          25.505,82         +1,28%         -10,66%           10:00 
Straits-Times (Sing.)        2.579,01         -0,09%         -19,91%           11:00 
KLCI (Malaysia)              1.559,78         -0,31%          -1,52%           11:00 
 
DEVISEN                       zuletzt          +/- %           00:00   Fr, 10:14 Uhr   % YTD 
EUR/USD                        1,1854          +0,1%          1,1843          1,1805   +5,7% 
EUR/JPY                        126,36          +0,1%          126,28          126,01   +3,7% 
EUR/GBP                        0,9054          +0,1%          0,9042          0,9034   +7,0% 
GBP/USD                        1,3094          -0,0%          1,3096          1,3066   -1,2% 
USD/JPY                        106,59          -0,0%          106,61          106,76   -1,9% 
USD/KRW                       1187,04          +0,2%         1187,04         1185,13   +2,8% 
USD/CNY                        6,9504          +0,1%          6,9504          6,9477   -0,2% 
USD/CNH                        6,9370          -0,1%          6,9441          6,9453   -0,4% 
USD/HKD                        7,7503          -0,0%          7,7508          7,7504   -0,5% 
AUD/USD                        0,7179          +0,1%          0,7171          0,7150   +2,4% 
NZD/USD                        0,6531          -0,3%          0,6549          0,6539   -3,0% 
Bitcoin 
BTC/USD                     11.834,76          -0,2%       11.861,76       11.743,76  +64,1% 
 
ROHÖL                         zuletzt      VT-Settl.           +/- %         +/- USD   % YTD 
WTI/Nymex                       42,34          42,01           +0,8%            0,33  -26,7% 
 
METALLE                       zuletzt         Vortag           +/- %         +/- USD   % YTD 
Gold (Spot)                  1.942,33       1.944,61           -0,1%           -2,28  +28,0% 
Silber (Spot)                   26,32          26,45           -0,5%           -0,12  +47,5% 
Platin (Spot)                  951,83         945,58           +0,7%           +6,25   -1,4% 
Kupfer-Future                    2,86           2,86           +0,1%           +0,00   +1,5% 
=== 

Kontakt zum Autor: maerkte.de@dowjones.com

DJG/DJN/gos/flf

(END) Dow Jones Newswires

August 17, 2020 00:48 ET (04:48 GMT)

Copyright (c) 2020 Dow Jones & Company, Inc.

© 2020 Dow Jones News
Energiepreisschock - Diese 3 Werte könnten langfristig abräumen!
Die Eskalation im Iran-Konflikt hat die Energiepreise mit voller Wucht nach oben getrieben. Was zunächst nach einer kurzfristigen Reaktion aussah, entwickelt sich zunehmend zu einem strukturellen Problem: Die Straße von Hormus ist blockiert, wichtige LNG- und Ölanlagen stehen still oder werden gezielt angegriffen. Eine schnelle Entspannung ist nicht in Sicht – im Gegenteil, die Lage spitzt sich weiter zu.

Für die Weltwirtschaft bedeutet dies wachsende Risiken. Steigende Energiepreise erhöhen den Inflationsdruck, gefährden Zinssenkungen und bringen die ohnehin hoch bewerteten Aktienmärkte ins Wanken. Doch wo Risiken entstehen, ergeben sich auch Chancen.

Denn von einem dauerhaft höheren Energiepreisniveau profitieren nicht nur Öl- und Gasunternehmen. Auch Versorger, erneuerbare Energien sowie ausgewählte Rohstoff- und Agrarwerte rücken in den Fokus. In diesem Umfeld könnten gezielt ausgewählte Unternehmen überdurchschnittlich profitieren – unabhängig davon, ob die Krise anhält oder nicht.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir drei Aktien vor, die genau dieses Profil erfüllen: Krisenprofiteure mit solidem Geschäftsmodell, attraktiver Bewertung und langfristigem Potenzial.

Jetzt den kostenlosen Report sichern – und Ihr Depot auf den Energiepreisschock vorbereiten!
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.