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Delivery Hero: Das ist der lange erhoffte Ritterschlag

Das ist ein echter Ritterschlag für Delivery Hero (WKN: A2E4K4 / ISIN: DE000A2E4K43) und eine sehr erfreuliche Nachricht für die Aktionäre des Berliner Start-ups: Die Deutsche Börse (WKN: 581005 / ISIN: DE0005810055) gab am Mittwochabend bekannt, dass die weltweit führende lokale Lieferplattform in den DAX aufsteigen wird.

Lieferservice soll weiter ausgebaut werden

Niklas Östberg, Vorstandschef und Mitgründer von Delivery Hero, erklärte: "Delivery Hero hat erst kürzlich starke Zahlen für das zweite Quartal 2020 veröffentlicht, was beweist, dass unsere strategischen Entscheidungen weiterhin zu hervorragenden Ergebnissen führen. Die Aufnahme in den DAX ist die Bestätigung, dass der Kapitalmarkt an unsere Plattform glaubt. Gleichzeitig ist sie die Anerkennung des unermüdlichen Einsatzes unserer Mitarbeiter, Produkte und Dienstleistung zu schaffen, die unsere Kunden lieben. Wir haben uns immer darauf fokussiert, ein solides Geschäft und ein großartiges Unternehmen zu schaffen. Als Teil des DAX werden wir unseren Lieferservice weiter ausbauen, das Kundenerlebnis verbessern und darauf hinarbeiten, alles zu liefern - lokal."

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KI braucht Strom
Halbleiter, Speicherchips und Rechenzentren haben Anlegern im KI-Boom bereits enorme Gewinne beschert. Doch jetzt zeichnet sich mit der benötigten Energie der nächste große Flaschenhals ab. Neue KI-Rechenzentren benötigen nicht mehr einige Megawatt, sondern zum Teil mehrere Gigawatt Leistung – so viel wie mehrere moderne Kernkraftwerksblöcke.

Damit beginnt ein weltweites Wettrennen um verfügbare Stromkapazitäten. Hyperscaler sichern sich bereits über langfristige Verträge gewaltige Energiemengen, während Stromnetze und Erzeugungskapazitäten mit dem Ausbau kaum Schritt halten können. Zusätzlich verschärfen geopolitische Risiken rund um den Iran-Krieg und die Straße von Hormus die Situation.

Für Energieversorger und ihre Zulieferer könnte damit ein goldenes Zeitalter beginnen. Steigende Nachfrage, langfristige Abnahmeverträge und wachsende Strompreise schaffen ein Umfeld, in dem ausgewählte Unternehmen zum nächsten großen KI-Trade werden könnten.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir fünf Aktien vor, die besonders stark vom explodierenden Energiehunger der KI profitieren könnten – und bei Anlegern bislang teilweise noch unter dem Radar laufen.

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