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GlobeNewswire
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Nasdaq Copenhagen A/S: Investeringsforeningen C WorldWide - merger of sub-funds

The merger below will take effect on Nasdaq Copenhagen. The last day of trading
UCITS-shares in the discontinuing sub-fund is 9 September 2020. 



Discontinuing sub-fund:

ISIN:                 DK0010249XXX          
--------------------------------------------
Name:                 C WorldWide Danmark KL
--------------------------------------------
Last day of trading:  9 September 2020      
--------------------------------------------
Short name:           CWIDKKL               
--------------------------------------------
Orderbook ID:         3781                  
--------------------------------------------



Continuing sub-fund

ISIN:                    DK0010157XXX                 
------------------------------------------------------
Name:                    C WorldWide Globale Aktier KL
------------------------------------------------------
Short name:              CWIGAKL                      
------------------------------------------------------
Unchanged orderbook ID:  3780                         
------------------------------------------------------





For further information please contact: Asta Jepsen, Surveillance, tel. (+45)
33 93 33 66

Attachment:
https://cns.omxgroup.com/cds/DisclosureAttachmentServlet?messageAttachmentId=787876
© 2020 GlobeNewswire
KI-Euphorie kippt - Bei diesen 5 Aktien droht der Crash!
Drei Jahre lang kannten KI-Aktien fast nur eine Richtung: nach oben. Billionenschwere Investitionspläne von Alphabet, Amazon, Meta und Microsoft haben Halbleiter- und Infrastrukturwerte auf immer neue Höhen getrieben. Doch jetzt bekommt die Erfolgsstory gefährliche Risse.

Steigende Anleiherenditen verteuern die Finanzierung, während die gewaltigen KI-Ausgaben zunehmend nicht mehr aus den laufenden Cashflows bezahlt werden können. Gleichzeitig zeigen günstigere chinesische Modelle, dass leistungsfähige KI womöglich mit deutlich weniger Rechenleistung auskommt. Damit wächst die Gefahr, dass heute für Milliarden errichtete Kapazitäten morgen nicht die erhofften Renditen liefern.

Für Anleger könnte das zum Problem werden. Denn treffen steigende Finanzierungskosten auf Überkapazitäten und enttäuschende Cashflows, geraten gerade hoch bewertete KI-Profiteure schnell unter Druck. Aus den größten Gewinnern der vergangenen Jahre könnten so die größten Verlierer der nächsten Korrektur werden.

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