Anzeige
Mehr »
Dienstag, 01.09.2026 - Börsentäglich über 12.000 News
Crypto.com-Deal ist fix! 22-Mio.-Firma sichert sich Zugang zu Billionen-Markt
Anzeige

Indizes

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Aktien

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Xetra-Orderbuch

Fonds

Kurs

%

Devisen

Kurs

%

Rohstoffe

Kurs

%

Themen

Kurs

%

Erweiterte Suche
marktEINBLICKE
1.035 Leser
Artikel bewerten:
(5)

Erneut am 13.000 gescheitert: DAX legt Rückwärtsgang ein

Der Deutsche Aktienindex (ISIN DE0008469XXX | WKN 846900) konnte die Tendenz der Vorwoche nicht lange beibehalten. Im ersten Anlauf wurde diese zwar fortgesetzt, doch über 13.000 Punkten gab es erneut Abgabedruck. Dieser Widerstand scheint sich damit im Chartbild zu verankern.

Als primärer Handelsbereich wurde im DAX zuerst die 12.800 bis 12.960 festgesetzt und hielt am Montag sehr genau. Nach einem schwachen Start am Dienstag fand der DAX an dieser Marke weitere Kraft und übersprang die Handelszone der vergangenen Tage. Im Hoch konnte dabei die 13.050 erreicht werden - das spätere Wochenhoch.

Noch am gleichen Handelstag kam es zu Gewinnmitnahmen und einer Abgabe der kompletten Tagesgewinne. Davon erholte sich der Index zur Wochenmitte nur langsam. Bereits vor der 13.000er-Marke endete die Erholung wieder. Schon am Donnerstag waren dann auch diese Gewinne wieder abgebaut und mit 12.755 Punkten das Ausbruchsniveau aus der zweiten Augustwoche erreicht. Ein Level, welches am Freitag erneut getestet wurde. Der Bereich von 12.750 bis 12.800 bot mehrfach spannende Tradingsetups, die kurzfristig gehandelt werden konnten (Beispiel):

DAX-Trading an 12.800

DAX-Trading an 12.800

Im Tagesverlauf führte der Bruch dieser Region dann zu starken Abgaben. Dabei wurde mit 12.633 Punkten das Wochentief markiert. Zwar schloss der Index die Handelswoche ganz knapp über 12.750 Punkten ab, doch der Index wirkt im Chartbild erst einmal "angeschlagen".

Von den fünf Handelstagen in dieser Woche notierten im XETRA-Handel drei Tage mit negativer Bilanz:

Wochentage im DAX KW34

Wochentage im DAX KW34

Der Verlauf ist hier noch einmal nachzuvollziehen - er war mehrheitlich von Abgaben geprägt:

Den vollständigen Artikel lesen ...
© 2020 marktEINBLICKE
KI braucht Strom
Halbleiter, Speicherchips und Rechenzentren haben Anlegern im KI-Boom bereits enorme Gewinne beschert. Doch jetzt zeichnet sich mit der benötigten Energie der nächste große Flaschenhals ab. Neue KI-Rechenzentren benötigen nicht mehr einige Megawatt, sondern zum Teil mehrere Gigawatt Leistung – so viel wie mehrere moderne Kernkraftwerksblöcke.

Damit beginnt ein weltweites Wettrennen um verfügbare Stromkapazitäten. Hyperscaler sichern sich bereits über langfristige Verträge gewaltige Energiemengen, während Stromnetze und Erzeugungskapazitäten mit dem Ausbau kaum Schritt halten können. Zusätzlich verschärfen geopolitische Risiken rund um den Iran-Krieg und die Straße von Hormus die Situation.

Für Energieversorger und ihre Zulieferer könnte damit ein goldenes Zeitalter beginnen. Steigende Nachfrage, langfristige Abnahmeverträge und wachsende Strompreise schaffen ein Umfeld, in dem ausgewählte Unternehmen zum nächsten großen KI-Trade werden könnten.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir fünf Aktien vor, die besonders stark vom explodierenden Energiehunger der KI profitieren könnten – und bei Anlegern bislang teilweise noch unter dem Radar laufen.

Jetzt den kostenlosen Report sichern – und die nächsten Gewinner des KI-Booms entdecken!
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.