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Bechtle: Selbst Corona kann den Börsen-Highflyer nicht stoppen

Wenn es um besonders aussichtsreiche Titel aus dem Tech- oder IT-Bereich geht, kommen den meisten deutschen Anlegern häufig als erstes große US-Konzerne wie Apple (WKN: 865985 / ISIN: US0378331005) oder Microsoft (WKN: 870747 / ISIN: US5949181045) in den Sinn. Also die großen Weltmarktführer, deren Aktien viele Anleger in den vergangenen Jahren reich gemacht haben.

Auch wenn Deutschland im Vergleich zu den USA im IT-Bereich klar den Kürzeren zieht, gibt es auch hierzulande einige besonders erfolgreiche Unternehmen in dieser Branche, die auch an der Börse beeindruckende Kurs-Rallyes verzeichnen. Dazu zählt beispielsweise Bechtle (WKN: 515870 / ISIN: DE0005158703).

Megatrend Digitalisierung

Als Konzern, der "nur" im MDAX und im TecDAX gelistet ist, ist Bechtle den meisten Anlegern natürlich nicht so bekannt wie das DAX-Schwergewicht SAP (WKN: 716460 / ISIN: DE0007164600). Doch geringere Bekanntheit heißt natürlich noch lange nicht weniger Erfolg, wenn es die wirtschaftliche Entwicklung geht. Und diese kann sich bei Bechtle sehen lassen, denn das Unternehmen profitiert vom Megatrend Digitalisierung.

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KI braucht Strom
Halbleiter, Speicherchips und Rechenzentren haben Anlegern im KI-Boom bereits enorme Gewinne beschert. Doch jetzt zeichnet sich mit der benötigten Energie der nächste große Flaschenhals ab. Neue KI-Rechenzentren benötigen nicht mehr einige Megawatt, sondern zum Teil mehrere Gigawatt Leistung – so viel wie mehrere moderne Kernkraftwerksblöcke.

Damit beginnt ein weltweites Wettrennen um verfügbare Stromkapazitäten. Hyperscaler sichern sich bereits über langfristige Verträge gewaltige Energiemengen, während Stromnetze und Erzeugungskapazitäten mit dem Ausbau kaum Schritt halten können. Zusätzlich verschärfen geopolitische Risiken rund um den Iran-Krieg und die Straße von Hormus die Situation.

Für Energieversorger und ihre Zulieferer könnte damit ein goldenes Zeitalter beginnen. Steigende Nachfrage, langfristige Abnahmeverträge und wachsende Strompreise schaffen ein Umfeld, in dem ausgewählte Unternehmen zum nächsten großen KI-Trade werden könnten.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir fünf Aktien vor, die besonders stark vom explodierenden Energiehunger der KI profitieren könnten – und bei Anlegern bislang teilweise noch unter dem Radar laufen.

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Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.