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MTU (MTX) - Der Triebwerkshersteller könnte als Nachzügler nach oben ausbrechen! >>> BREAKOUT-SETUP <<<

Breakout Trading-Strategie

Symbol: MTX ISIN: DE000A0D9PT0

Rückblick: MTU Aero Engines ist ein führender Hersteller von Triebwerksmodulen und -komponenten, sowie von kompletten Flugzeugtriebwerken. Darüber hinaus ist die MTU in der Instandhaltung von Triebwerken tätig. Nachdem die Aktie wie der sprichwörtliche Stein vom Himmel gefallen ist, sieht es nun so aus, als ob sich die Aktie aus der Seitwärtsrange nach oben lösen könnte.

Meinung: Die Corona-Pandemie hat zwar zum Stillstand des Personen-Flugverkehrs geführt, die Frachtflüge wurden aber bald wieder aufgenommen. Auch wenn sich Flugreisen künftig verändern werden, notwendige Wartungen müssen trotzdem erfolgen und es werden auch wieder neue Maschinen bestellt, wenn auch weniger. Die MTU-Aktie notiert über den wichtigen gleitenden Durchschnitten EMA-50 und EMA-20. Wenn der Breakout über 161 EUR erfolgt, könnte eine dynamische Bewegung nach oben starten. Ideal wäre es, wenn das Papier des Triebwerkherstellers vor dem Ausbruch noch 1-2 Tage über die Zeitachse korrigieren würde. Die Aktie wurde hart abgestraft und sollte auch vom Nachzügler-Effekt profitieren können.

Chart vom 27.08.2020 Kurs: 160.15 EUR





Setup: Für den Long-Einstieg ist abzuwarten bis der Kurs den Trigger von 161.35 EUR erreicht hat. Intraday ist auf entsprechende Signale zu achten. Nach dem Einstieg würde der Stopp unter den EMA-50 und EMA-20, bei 149.90 EUR gehen.

Jeden Börsentag neu: präzise Setups im Alphatrader von ratgeberGELD.at.

Meine Meinung zu MTU ist bullisch

Autor: Wolfgang Zussner besitzt aktuell keine Positionen in MTX

Analyse erstellt im Auftrag von

© 2020 ratgeberGELD.at
KI-Euphorie kippt - Bei diesen 5 Aktien droht der Crash!
Drei Jahre lang kannten KI-Aktien fast nur eine Richtung: nach oben. Billionenschwere Investitionspläne von Alphabet, Amazon, Meta und Microsoft haben Halbleiter- und Infrastrukturwerte auf immer neue Höhen getrieben. Doch jetzt bekommt die Erfolgsstory gefährliche Risse.

Steigende Anleiherenditen verteuern die Finanzierung, während die gewaltigen KI-Ausgaben zunehmend nicht mehr aus den laufenden Cashflows bezahlt werden können. Gleichzeitig zeigen günstigere chinesische Modelle, dass leistungsfähige KI womöglich mit deutlich weniger Rechenleistung auskommt. Damit wächst die Gefahr, dass heute für Milliarden errichtete Kapazitäten morgen nicht die erhofften Renditen liefern.

Für Anleger könnte das zum Problem werden. Denn treffen steigende Finanzierungskosten auf Überkapazitäten und enttäuschende Cashflows, geraten gerade hoch bewertete KI-Profiteure schnell unter Druck. Aus den größten Gewinnern der vergangenen Jahre könnten so die größten Verlierer der nächsten Korrektur werden.

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