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"Konjunkturelle Wunderheilung" als Menetekel für restriktive Geldpolitik?

Entgegen der bekanntesten Börsenregel haben Aktien seit Mai eine bemerkenswerte Erholungs-Rallye gezeigt. Ist damit auch der September-Teil der Börsenregel hinfällig, wonach Anleger im Herbst wieder in die Aktien-Vollen gehen sollen? Kommt es sogar zu einer Nachholung der Kurskorrektur? Immerhin könnte die V-förmige Konjunkturerholung eine weniger üppige Geldpolitik nach sich ziehen und der Liquiditätshausse als entscheidendem Aktien-Influencer Kraft nehmen, insbesondere im High-Tech-Sektor.

In China geht die Konjunktur-Sonne weiter auf

In China hat sich die Stimmung im Dienstleistungssektor laut offiziellem Einkaufsmanagerindex zuletzt auf den höchsten Stand seit Januar 2018 aufgehellt. Der Caixin Einkaufsmanagerindex für Chinas Industrie liegt sogar auf einem Neun-Jahreshoch, was eine weitere Erholung der Industriegewinne nach sich zieht. Zur Fortsetzung des Erholungsprozesses wird Peking weitere Konjunkturstimuli verabreichen.

Kein Double Dip in den USA, aber…

Mit der vierten Verbesserung in Folge auf den höchsten Stand seit Januar 2004 setzt die Neuauftragskomponente in der amerikanischen Industrie ihren Stimmungsaufschwung beeindruckend fort. Dieser softe Trend wird allerdings von den harten Industrieaufträgen deutlich weniger euphorisch begleitet.

Auch der amerikanische Stellenaufbau läuft noch nicht so schwungvoll, wie sich das der US-Präsident wünscht.

Der nachlassende Prozess der Wirtschaftsnormalisierung in den USA wird vom Economic Surprise Index der Citigroup bestätigt. Er misst die Abweichung veröffentlichter Konjunkturdaten von den zuvor getroffenen Analysteneinschätzungen. Längerfristig wirken weniger überraschende, sondern eher "unterraschende" Konjunkturdaten dämpfend auf die fundamentale Aktienentwicklung. Hierbei spielt auch eine Rolle, dass Republikaner und Demokraten im Kongress bislang kein neues Konjunkturpaket verabschiedet haben. Der Wahlkampf stellt wohl ein massives Einigungshindernis dar.

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